Süßes Putzi - ja! Schwangerschaftsstreifen
- nein danke: Das können Sie dagegen tun!
- Praktische Tipps zur Vorbeugung gegen die Streifen
- 15 Kilo zunehmen OK. Mehr sollten es aber nicht sein
·Schwangere: Vorsicht
mit dem Thermophor!
Hohe Temperaturen fürs Ungeborene gefährlich
·Für werdende Mamis bitte kein Leinsamenöl
Erhöht das Risiko einer Frühgeburt um Vierfaches

Süßes Putzi - ja! Hässliche Schwangerschaftsstreifen - nein! Meist lassen sich die Streifen zwar nicht vermeiden, wer jedoch während der Schwangerschaft auf sein Gewicht achtet, kann ihnen zumindest teilweise vorbeugen.
Schwangerschaftsstreifen werden zunächst als rötliche, mehr oder weniger breite Streifen sichtbar, die sich auf Brust, Bauch, Po und Oberschenkeln abzeichnen. Die Linien verblassen zwar nach einiger Zeit, doch bleiben helle Hautpartien zurück.
Gewichtskontrolle
Wer während der Schwangerschaft auf sein Gewicht achtet, kann vorbeugen. Insgesamt gelten bis zu 15 Kilo Gewichtszunahme als normal - abhängig natürlich von Körpergröße und ursprünglichem Gewicht. Nimmt man aber zu rasch zu viel zu, kann es zu einer Überdehnung des Bindegewebes kommen. Die Streifen sind die Folge.
Massagen
Weitere Möglichkeiten der Vorbeugung sind Gymnastik, Wechselduschen sowie Knet- und Zupfmassagen, die bereits in der Frühschwangerschaft begonnen werden. Sie fördern die Durchblutung und steigern somit die Dehnungsfähigkeit der Haut. Prinzipiell aber gilt: Schwangerschaftsstreifen sehen zwar nicht allzu hübsch aus, sind aber kein gesundheitliches Risiko. (apa/red)
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