Sonntag, 28. Juni 2009

Weiter Spekulationen um Jacksons Tod:
"Die Wahrheit muss noch herauskommen"

  • Clan des "King of Pop" ließ 2. Obduktion vornehmen
  • Anwalt: Leibarzt "in keinster Weise ein Verdächtiger"
    Ex-Angestellte: "Musste ihm oft Magen auspumpen"

Michael Jacksons Tod bleibt ein Rätsel: Die Familie des "King of Pop" ließ am Samstag überraschend eine zweite Obduktion machen. "Die Wahrheit muss noch herauskommen", sagte Vater Joe Jackson Medienberichten zufolge. Ergebnisse wurden zunächst nicht bekannt. Gewalt als Todesursache schloss die Polizei nach der offiziellen Autopsie aus.

Viele Spekulationen rankten sich um die mutmaßliche Medikamentensucht des Megastars, auch um eine letzte Morphiumspritze, die Jackson etwa eine halbe Stunde vor seinem letzten Atemzug bekommen haben soll. Auch was aus den drei Kindern Prince (12), Paris (11) und Blanket (7) wird, bleibt weiter offen.

Jacksons Leichnam ist inzwischen auf Wunsch der Familie aus dem gerichtsmedizinischen Institut in Los Angeles an einen geheim gehaltenen Ort gebracht worden. Einen Zeitpunkt für die Beerdigung gab es noch nicht.

Leibarzt steht Rede und Antwort
Schlüsselfigur bei den Ermittlungen wird zunehmend Jacksons Privatarzt Conrad Murray, der den angeblich schwer medikamentensüchtigen Jackson seit Mai betreute und ihn nach dem Zusammenbruch wiederzubeleben versuchte. Der Herzspezialist stand der Polizei in der Nacht auf Sonntag Rede und Antwort. Einzelheiten der etwa dreistündigen Befragung wurden nicht mitgeteilt.

Die Polizei erklärte lediglich, der Arzt sei kooperativ gewesen. Er habe "Informationen zur Verfügung gestellt, die bei den Ermittlungen helfen werden". Die von Murray eingeschaltete Anwaltskanzlei betonte laut "Los Angeles Times", ihr Mandant sei "in keiner Weise ein Verdächtiger". Er werde so lange in Los Angeles bleiben, wie er für die Ermittlungen gebraucht werde. Die Familie warf dem Arzt dagegen vor, ihr die Informationen über Jacksons letzte Stunden zu verweigern.

Der Sänger, einer der größten Popstars aller Zeiten, war am Donnerstag völlig überraschend mit 50 Jahren gestorben. Er erlitt in seiner Luxusvilla in Bel Air, einem Prominentenviertel von Los Angeles, einen Herzstillstand. "Es gab keine Anzeichen für äußere Verletzungen oder Mord", sagte der gerichtsmedizinische Sprecher Craig Harvey nach der offiziellen Autopsie vom Freitag. Das Ergebnis genauerer Tests wird erst in vier bis sechs Wochen erwartet.

Vor Tod Schmerzmittel genommen
Die Gerichtsmediziner bestätigten jedoch, dass Jackson verschreibungspflichtige Medikamente genommen hat. Nach Informationen des Internetdienstes tmz.com war der Star seit Jahren von heroin- und morphiumähnlichen Medikamenten abhängig. Zuletzt habe er täglich eine Spritze des schweren Schmerzmittels Demerol erhalten, die letzte an seinem Todestag gegen 11.30 Uhr. Kurz darauf sei der Herzstillstand eingetreten.

Die Polizei beschlagnahmte später das Auto des Arztes, nannte ihn aber ausdrücklich nicht verdächtig. Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson, ein enger Freund der Familie, sagte dem Nachrichtensender CNN am Samstag nach einem Besuch bei den Angehörigen, sie seien wegen Murrays Rolle zunehmend beunruhigt und verstört. "Wann kam der Doktor? Was machte er? Gab er ihm eine Spritze? Und wenn ja, was für eine?", fragte der Bürgerrechtler.

Eine Aufzeichnung des Notrufs aus Jacksons Haus an die Polizei wurde inzwischen veröffentlicht. "Er atmet nicht", sagt eine Männerstimme. "Er ist bewusstlos". Der Arzt sei dabei, den Patienten auf seinem Bett wiederzubeleben, hört man weiter. "Er (der Arzt) drückt auf den Brustkorb, aber er reagiert auf gar nichts". Die Identität des Anrufers war zunächst nicht bekannt.

Angestellte musste ihm oft Magen auspumpen
Eine frühere Angestellte des Popstars sagte, sie habe ihm wegen seiner gefährlichen Drogencocktails regelmäßig den Magen auspumpen müssen. "Es gab eine Zeit, da war es so schlimm, dass ich die Kinder ihn nicht sehen ließ", sagte Grace Rwaramba der britischen "Sunday Times". Sie hat eigenen Angaben zufolge über ein Jahrzehnt für Jackson gearbeitet, zuletzt als Kindermädchen, war aber im Dezember 2008 entlassen worden.

Jackson nahm jahrzehntelang Schmerzmittel ein, war aber nach Meinung seines früheren Konzertmanagers Marcel Avram nicht von ihnen abhängig. "Der Mann war nicht süchtig", sagte der 70-jährige Deutsche in London. Jacksons Haare hätten bei Dreharbeiten für eine Pepsi-Werbung im Jahr 1984 Feuer gefangen. Seitdem habe er ein Haarteil getragen und für die stark verbrannte Kopfhaut Schmerzmittel eingenommen.

Tauziehen um die drei Kinder
Unterdessen verdichteten sich die Anzeichen, dass es zu einem Tauziehen um die Kinder kommt. Medienberichten zufolge erwägt Jacksons frühere Frau Debbie Rowe, Anspruch auf das Sorgerecht für die beiden älteren Kinder zu erheben, deren leibliche Mutter sie ist. Die Mutter des kleinen Blanket (offizieller Name: Prince Michael Jackson II) ist nicht bekannt.

Alle drei Kinder wollten jedoch bei den Großeltern bleiben, berichtete tmz.com unter Hinweis auf Angehörige. Die Familie stehe zu hundert Prozent hinter diesem Wunsch. Derzeit sind die Kinder in der Obhut ihrer Großmutter, Katherine Jackson.

Die Flut von Würdigungen riss nicht ab. US-Präsident Barack Obama bezeichnete Jackson am Freitag als "spektakulären Künstler" und als "Musik-Ikone". Das Repräsentantenhaus im US- Kongress legte zu Ehren des Musikers eine Schweigeminute ein. Jackson werde "auf ewig in meinem Herzen weiterleben, aber das wird nicht genug sein", sagte Hollywoodstar Elizabeth Taylor, eine enge Vertraute Jacksons. "Ich liebte Michael mit meiner ganzen Seele und ich kann mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen".

Angst, so zu sterben wie Elvis
Jackson hatte nach Angaben seiner Ex-Frau Lisa Marie Presley Angst davor, so zu sterben wie ihr Vater Elvis. Vor 14 Jahren "hatten Michael und ich ein tiefes Gespräch über das Leben ganz allgemein", schrieb die 41-Jährige ins Tagebuch ihrer Fan-Internetseite. "Ich kann mich an den genauen Inhalt nicht mehr erinnern, aber er hat mich wohl über die Todesumstände meines Vaters gefragt." In ihrem Eintrag hieß es weiter: "Irgendwann hielt er inne, starrte mich sehr intensiv an und sagte mit einer fast ruhigen Gewissheit: "Ich befürchte, dass ich genauso enden werde wie er, auf seine Art und Weise."" Elvis Presley starb im Alter von 42 Jahren offiziell an Herzversagen.

Zahllose Fans rund um den Globus setzten auch am Wochenende ihre Trauerbekundungen fort. Die Familie bedankte sich bei den Anhängern weltweit für alle Anteilnahme und Unterstützung. "Bitte verzweifelt nicht, weil Michael in jedem von Euch weiterleben wird", hieß es nach Angaben des "People"-Magazins in einer von Vater Joe Jackson veröffentlichten Erklärung. "Verbreitet seine Botschaft weiter, denn das hätte er sich von Euch gewünscht. Macht weiter, damit sein Vermächtnis für immer lebt."

(apa/red)

28.6.2009 16:47
antikapitalist, 29. 06. '09 06:54
ACHTUNG!!!!!!!!
HABE EBEN ERFAHREN DAS DIE SCHWEINEGRIPPE AUSSER KONTROLLE IST UND DIE GROSSE KATASTROPHE NICHT MEHR ABZUWENDEN IST!!!!!IST DAS DER GRUND WARUM NICHT MEHR DARÜBER BERICHTET WIRD????
mitleser, 28. 06. '09 17:04
ein mensch wie jeder andere.......
leute hier, er war ein mensch, wie jeder andere. er stand in der öffentlichkeit, hatte eine grauenhafte kindheit und musste dafür bitter bezahlen. der einzige unterschied ist der, dass er eben BEKANNT WAR.
talena, 26. 06. '09 17:04
verurteilen wir
nicht was nicht verurteilt wurde, wir waren alle nicht dabei oder? er war eine aussergewöhnliche erscheinung, egal was man davon halten mag. auch ich bin mit seiner musik gross geworden und war ein fan. es steht mir aber nicht zu die hintergründe seines lebens zu bewerten und ich tu es auch nicht.
ich bin der meinung ein grosser ist gegangen und das nicht erst gestern ... ich hoffe er findet seinen frieden
Maika, 26. 06. '09 12:25
Über den Wolken...
muß die Freiheit wohl grenzenlos sein......
eine Freiheit die du nie kanntest und die ich dir wünsche.
Ruhe in Frieden Michael Jackson!
antikapitalist, 26. 06. '09 12:34
Re: Über den Wolken...
endlich mal ein schönes mail
Hexerl1967, 26. 06. '09 11:40
Ein Verlust ist immer traurig!
Es ist IMMER traurig für Familie, Freunde usw., wenn ein Angehöriger stirbt, egal OB REICH ODER ARM, OB WER IN DER ÖFFENTLICHKEIT STEHT ODER NICHT, OB ALT ODER JUNG!!!
Vasant, 26. 06. '09 10:37
Ich sehe in die Zukunft!
Mir tun jetzt die Menschen leid, wie bei Elvis und den
Beatles, die sich nun das Leben nehmen werden, weil
sie einem "Idol" nachtrauern, dass in meinen Augen
und in den letzten Jahren keines mehr war!

Man hat so eine Hysterie ausgelöst und viele labile und
selbst psychisch Kranke werden nun die Opfer einer
Marionette, die in einer eigenen Traumwelt gelebt hat
und sich von einem "Schwarzen" zu einem "Weißen"
machen hat lassen!

Der Tod von Michael Jackson ist tragisch, aber nicht
wegen ihm, sondern wegen dem was nun kommen wird!
Sinnlose Selbstmorde usw.


Meine Meinung!
antikapitalist, 26. 06. '09 11:40
Re: Ich sehe in die Zukunft!
YESSSSS
Vasant, 26. 06. '09 10:32
An alle Gutmenschen hier!
Habt ihr die Interviews mit den Kindern gesehen?
Kinder lügen nicht!

Findet ihr es gut, dass Jackson Frauen als Brutkasten
verwendet hat und sein Kind beim Fenster raushängen
hat lassen? Was wird nun aus den Kindern? Die Frauen
haben das wegen dem Geld gemacht und ER hat bezahlt!

Und wenn jemand den Fakt, dass er an den Genitalien
eines Buben im Bett rumgespielt hat, als "Kinderlieb"
bezeichnet, dann ist die Person in meinen Augen auch
pyschisch krank!

Fakt ist, wenn er nicht der King of Pop gewesen wäre,
dann wäre er längst im Knast gesessen! So schauts aus!

Möge er jetzt Ruhe und Frieden finden und das gleiche
wünsche ich hier auch seinen blinden und fanatischen
Fans!

Ich unterscheide zwischen Arbeit (Musik) und (Mensch)!
antikapitalist, 26. 06. '09 13:10
Re: An alle Gutmenschen hier!
HAHA,bist mir wider ziemlich auf den leihm gegangen
antikapitalist, 26. 06. '09 13:15
Re: An alle Gutmenschen hier!
aber du hast keine eigene meinung,du hast nur die meinung der massenmedien,les dir doch deine postings in ruhe durch und sei ehrlich zu dir selbst
tfpalpatine, 26. 06. '09 16:35
Re: An alle Gutmenschen hier!
@vasant:
ja genau, gut dass es wer ausspricht, trauer hin oda her, genauso is es und genauso sehe ich das auch.

naja trotzdem R.I.P. Michael Jackson.
LuZaR, 26. 06. '09 17:41
Re: An alle Gutmenschen hier!
Kinder lügen nicht!

Aber Kinder kann man sehr schnell von etwas überzeugen, überhaupt als Elternteil.

Fakt ist auch das zugegeben wurde das sie gelogen haben.

Aber egal, jetzt ist er tot also lasst ihn in friehe Ruhen!

Lg
paulito80, 27. 06. '09 10:48
Re: An alle Gutmenschen hier!
Zum einen, natürlich können auch Kinder lügen!
Zum zweiten, er wurde freugesprochen und das ist zu respektieren!
Zum dritten, natürlich war er psychisch krank!
Zum dritten, wäre sein Leben nicht so verlaufen - mit allen Höhen und Tiefen - wäre er niemals eine Ikone geworden! Es gibt keine Ikonen ohne Skandale!
fuernhugo, 26. 06. '09 09:43
Wie immer ein Schock
War kein Fan von Jackson. Aber es ist immer wieder ein Schock wenn ein Mensch, der so sehr in der Öffentlichkeit stand, auf einmal ganz plötzlich stirbt.
Lotusbluete73, 26. 06. '09 08:01
So sehr traurig
Warum gerade M.J. der arme hat so viel mitgemacht, ein so wunderbarer Mann der ewig in unseren Herzen bleibt.
Eine so traurige Nachricht in diesem Jahr 2009 ................... ich werde Michael nie vergessen
sidestep, 26. 06. '09 07:14
Was für ein Tehater
Was für ein Theater um einen, der verdächtigt wurde, Kinder geschändet zu haben. Das kann er mit seiner ganzen Musik nie wieder gut machen, wenn er das getan hat. Also warum dies Hype? Wir müssen schließlich alle einmal gehen!!!!
Lotusbluete73, 26. 06. '09 07:57
Re: Was für ein Tehater
Michael war der beste KING OF POP, und er hat keine Kinder missbraucht. Sidestep hat ja keine Ahnung!!!
Ein charakterloser Mensch dieser Sidestep
klugscheisser8, 26. 06. '09 08:44
Re: Was für ein Tehater
@sidestep: Hätte er die FPÖ gewählt, wärst du jetzt vermutlich todtraurig.

Mach's gut, Michael, und danke für die schönen Momente, die du mir beschert hast.
pusher23, 26. 06. '09 09:42
Re: Was für ein Tehater
Wenn man deine anderen Beiträge liest hätte man eigentlich vermuten können das gerade du auch den zweiten Standpunkt sehen solltest (Schmierenkampagne).
Und wenn du a paar Wörter English verstehst, dann siehst das er gar ka so a Trottl war, wie ihn die Medien darstellten...
Vasant, 26. 06. '09 09:51
Re: Was für ein Tehater
Da muss ich sidestep auch zustimmen! Ich bin zwar auch
mit der Musik von Michael Jackson groß geworden, aber
das war damals ein anderer Mensch.

Bei den Operationen und Medikamenten macht der Körper
halt irgendwann schlapp. Das war nur eine Frage der Zeit.
Aber man muss die Musik und den Menschen deutlich
trennen. In den letzten Jahren hat er nicht mehr mit der
Musik, sondern mit anderen Sachen Schlagzeilen gemacht!

Sollte er die Kinder, und das bestätigen deren Aussagen,
missbraucht haben, dann darf doch bitte jetzt nicht jeder
schreien ... er war der King des Pop! Ohne Frage hat er
Maßstäbe gesetzt, aber einem Fritzl würde auch keiner
nachweinen, wenn er vorher Musikstar gewesen wäre!

Es wird ihm aber ohne Zweifel jetzt besser gehen, denn
die Welt hat ihn zerissen!


Meine Meinung!
teuferl9, 26. 06. '09 10:06
Re: Was für ein Tehater
MJ hat keine Kinder missbracht!!!!! Das ist eine unterstellung! Ich schließe mich Lotusblüte73 voll an,bin ganz ihrer ansicht.Keine Mutter auf dieser Welt würde sich mit Geld zum Schweigen bringen lassen,die wollten nur Geld machen und haben ihre Kinder leider dazu verwendet.
MJ hat Kinder geliebt weil er leider NIE eine Kindheit gehabt hat,er wahr ein sehr armer Kerl.Mein Beileid der Familie.
antikapitalist, 26. 06. '09 10:37
Re: Was für ein Tehater
SIDESTEP (der nicht mal der deutschen rechtschreibung mächtig ist) und unser herr oberüberdrüberwichtigmacher VASANT: kehrt bitte vor eurer eigenen biederen kleinbürgerlichen tür,und lasst die von uns geschiedenen in frieden
Vasant, 26. 06. '09 10:45
Re: Was für ein Tehater
Antikapitalist ... wir beide hatten schon einen Dialog und
ich akzeptiere deine Meinung, aber wenn man nun mit der
Rechtschreibung argumentiert, dann ist das auch nicht in
Ordnung, weil die Meinung eines Menschen zählt und nicht
die Rechtschreibung!

Es kann nicht jeder das gleiche Bild haben und das ist
gut so. Auch ich bin mit der Musik von Michael Jackson
aufgewachsen, aber nicht mit dem Menschen Michael
Jackson und daher sehe ich die Dinge anders.

Die fanatischen Fans haben sein Leben sicher nicht so
glücklich gemacht, wie sie das denken. Willst du jeden
Tag und bei jedem Schritt hören, wie sie dich lieben?
Er brauchte Ruhe und die haben ihm auch seine Fans
nicht gegeben. Oder ist es normal, dass sich ein MENSCH
so umbauen lässt? Sieh die Dinge aus einer anderen Sicht!
Vasant, 26. 06. '09 10:49
Re: Was für ein Tehater
Denk doch mal als ANTIKAPITALIST wie viele "Menschen"
wie Manager etc. die nun seine besten Freunde waren,
laut eigenen Angaben, von diesem Tod "profitieren" werden!

Da passiert doch das eigentliche Theater, aber das sehen
viele in ihrem Schmerz nicht!

Auch ich wünsche ihm Frieden und Ruhe, aber da ich
ein sachlicher Mensch bin, denke ich nun an die Folgen
seines Todes und die sind schlimmer, als sein eigener
Tod!

Als Musiker war er ohne Zweifel mehr als "nur" ein
Talent, aber ich glaube, dass er der unglücklichste
Mensch auf diesem Planeten war. Geld und Ruhm
machen nicht glücklich! Das ist ein Irrglaube!