G-8-Staaten verurteilen die Gewalt im Iran:
Regierung soll die Meinungsfreiheit achten
- Teheran zu Lösung mit friedlichen Mitteln ermahnt
·Iran verstimmt über die Kritik von außen
UNO und Obama sollen sich nicht einmischen
·Obama verurteilt
Gewaltakte im Iran
US-Präsident spricht von
"ungerechten Aktionen"
·"Neda" als Symbol- figur des Widerstands
Iran: Junge Studentin von
Heckenschützen getötet
·VIDEO: Erbitterte Gefechte in Teheran
Polizei geht mit harten Mitteln gegen Demos vor
·Iraner lassen sich Stimme nicht nehmen
BILDER: Proteste trotz Demoverbot und Zensur
·CHRONOLOGIE: Unruhen im Iran
Klicken: Alle Ereignisse seit der Präsidentenwahl
·"Machtkampf, wie ihn Iran noch nie sah"
Experte: Comeback der Mittelklasse in der Politik
·Revolutionsämter neben Staatsgremien
KLICKEN: Die politischen Akteure im Iran im Detail
·Iraner wollen keine Geiselhaft mehr!
Kommentar: Kabarettist Michael Niavarani

Die G-8 hat das gewaltsame Vorgehen der iranischen Sicherheitskräfte gegen Demonstranten nach der Präsidentenwahl verurteilt. Die Islamische Republik müsse grundlegende Menschenrechte wie die Meinungsfreiheit respektieren, erklärten die Außenminister der sieben führenden Industriestaaten und Russlands bei ihrem Treffen im italienischen Triest.
Die innenpolitische Krise müsse rasch und im Dialog beigelegt worden, hieß es weiter. Die G-8 rief die Führung des Landes auf sicherzustellen, dass der Wille des Volkes in den Wahlen zum Ausdruck komme.
In den zurückliegenden zwei Wochen hatten Hunderttausende Iraner dagegen protestiert, dass Amtsinhaber Mahmoud Ahmadinejad zum Sieger der Präsidentenwahl vom 12. Juni erklärt wurde. Die Sicherheitskräfte gingen massiv gegen die Demonstranten vor, die der Regierung Wahlfälschung vorwarfen. Der Wächterrat, das oberste gesetzgeberische Gremium, wies die Vorwürfe zurück. Es habe sich um die sauberste Wahl seit der Revolution vor 30 Jahren gehandelt, erklärte das Gremium. Es habe keine gravierenden Mängel gegeben.
(apa/red)
Kinderschänder07:53
33 FestnahmenErmittlungen führen zu groß angelegter Aktion gegen mutmaßliche Pädophile
Weltnichtrauchertag 201208:03
38 Prozent rauchenUmfrage in Österreich: Ein Drittel davon greift regelmäßig zum Glimmstengel
Anders Behring Breivik19:11
War er Einzeltäter?Norwegens Polizei ist sicher, dass der Attentäter die Anschläge allein ausgeführt hat
