Gemeinsam schläft es sich doch am besten: Soloschläfer leiden öfter an Schlafstörungen
- Gefühl der Sicherheit sorgt für entspannte Nachtruhe
- Lautes Schnarchen ist in diesem Fall vernachlässigbar
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Ob Sie sich nun an Ihren Liebsten kuscheln und sich unter Ihrer eigenen Bettdecke verkriechen - gemeinsam schläft es sich immer noch am besten. Wer im Bett nämlich den Partner neben sich weiß, leidet laut einer Umfrage der Allianz-Versicherung in Deutschland weitaus seltener an Schlafstörungen.
Zwar kann es schon mal passieren, dass Mann seine Bettgenossin durch lautes Schnarchen aus ihren süßen Träumen reißt, dafür verbringt sie die übrige Nachtruhe aber umso entspannter.
Doppel oder Solo?
Es stellte sich heraus, dass nur jeder fünfte Schläfer mit Partner unter Schlafstörungen leidet. Hingegen ist es bei Soloschläfern jeder dritte. Hier spielt die psychologische Komponente eine tragende Rolle. "Wer neben dem geliebten Menschen einschläft, ist beruhigt, fühlt sich sicher, schläft subjektiv besser", wie die Fachärztin Sieglinde Philippi weiß.
Unsere Schlafgewohnheiten
Zwei Drittel der Befragten sind schon vor 23.00 Uhr in den Federn, und drei Viertel vor 7.00 wieder auf den Beinen. Die meisten schlafen höchstens sieben Stunden. Vor allem Jüngere, Berufstätige und Eltern hätten nichts dagegen, ihre nächtliche Ruhephase zu verlängern. (apa/red)
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