Kein Problem für Roger Federer: Schweizer mit Dreisatz-Sieg locker in der dritten Runde
- Auch Djokovic und Serena Williams ohne Probleme
- 2004-Siegerin Scharapowa scheidet gegen Dulko aus
·Nadal muss auf Wimbledon verzichten
Verletzung am Knie vereitelt Titelverteidigung
·Fortschritt hält in Wimbledon Einzug
Auf Tradition bedachtes Turnier wird überdacht

Roger Federer und Novak Djokovic haben ihre Aufgaben beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon problemlos gelöst. Der Schweizer und der Serbe zogen jeweils mit sicheren Dreisatz-Siegen in die dritte Runde ein. Für die Damen-Siegerin von 2004, Maria Scharapowa, kam hingegen das Aus. Die Russin, von einer Schulterverletzung zurückgeworfen, unterlag der Argentinierin Gisela Dulko 2:6,6:3,4:6. Besser machte es die als Nummer zwei gesetzte Serena Williams (USA). Die Vorjahresfinalistin tat den zweiten Schritt zum dritten Wimbledonsieg mit einem 6:2,6:1 gegen die Australierin Jarmila Groth.
Der Weltranglisten-Zweite Federer ließ dem Spanier Guillermo Garcia-Lopez (ATP 42) beim 6:2,6:2,6:4 auch im dritten Vergleich nicht den Funken einer Chance, den Matchball verwandelte er mit einem zweiten Aufschlag mit mehr als 200 km/h. Die Nummer vier, Djokovic, fand gegen den Deutschen Simon Greul nur im ersten Satz härtere Gegenwehr vor und gewann 7:5,6:1,6:4. "Ich habe nervös begonnen und mir das Leben anfangs selbst schwer gemacht", sagte Djokovic, der sich für das restliche Turnier keinen Druck machen will. "Ich erwarte mir heuer nicht viel."
(apa/red)
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