Dienstag, 16. Juni 2009

Unglaublich aber wahr: Junge Russin wollte
ihren kleinen Sohn für 20 Euro verkaufen

  • Mutter hat Kleinkind im Supermarkt "feligeboten"
  • Verkäuferin alamierte Polizei. Frau wurde verhaftet

Eine Russin ist wegen des Verdachts festgenommen worden, ihren kleinen Sohn für umgerechnet 20 Euro verkauft zu haben. Die junge Mutter habe einer Supermarktverkäuferin in Murmansk angeboten, ihren ein Jahr alten Sohn für 800 Rubel zu kaufen, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Weil sie sich um den Kleinen Sorgen machte, ließ sich die Verkäuferin zum Schein auf den Handel ein und machte der Frau eine Anzahlung von 300 Rubel. Die Mutter ließ ihr Kind daraufhin bei der Verkäuferin zurück und ging; die Verkäuferin alarmierte Polizei. Als die Mutter am nächsten Tag zurückkam, um den Rest des Kaufpreises zu kassieren, wurde sie festgenommen. (apa/red)

16.6.2009 15:34