Airbus-Absturz gibt unlösbare Rätsel auf: Unglücksmaschine in der Luft zerbrochen?
- Offenbar keine Explosion: Opfer ohne Verbrennungen
- Passagiere erlitten aber zahlreiche Knochenbrüche
·Neuer Zwischenfall
mit Airbus-Maschine
A 330 musste nach Feuer
im Cockpit notlanden
·NEWS: "Umgebucht, von Tod auf Leben"
Fast auf dem Todesflug: Report eines Horrortrips
·Mehrere Leichen aus dem Atlantik geborgen
VIDEO: Auch Wrackteile der Air France gefunden

Erste Untersuchungen von Toten des Flugzeug-Unglücks über dem Atlantik legen nahe, dass der Airbus ohne Explosion auseinandergebrochen ist. Die Obduktion von 16 Leichen auf der Insel Fernando de Noronha habe ergeben, dass die Passagiere keine Verbrennungen, aber zahlreiche Knochenbrüche erlitten hätten, berichtete die Zeitung "O Estado de Sao Paulo".
Bei den Opfern sei kein Wasser in den Lungen gefunden worden, was bei einem Tod durch Ertrinken der Fall wäre. Für ein Auseinanderbrechen des Airbus A330 spreche außerdem, dass die Opfer zum Teil 85 Kilometer voneinander entfernt gefunden wurden. Dies wäre aber ungewöhnlich, wenn das Flugzeug komplett ins Wasser gestürzt wäre, schrieb die Zeitung.
Der Airbus war am Pfingstmontag auf dem Flug von Brasilien nach Frankreich abgestürzt. An Bord waren 228 Menschen, darunter eine Innsbruckerin. Bisher wurden offiziell 44 Leichen geborgen, sechs weitere sollen gefunden worden sein - deren offizielle Bestätigung steht aber noch aus.
(apa/red)
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