Nach Teichsturz Kind außer Lebensgefahr: Dreijähriger beim Spielen beinahe ertrunken
- Kind war bei Verwandten im Burgenland zu Besuch
- Tante und Schwiegervater leisteten sofort erste Hilfe

Ein dreijähriger Bub aus dem ungarischen Sopron (Ödenburg) ist in einen Teich in Großhöflein (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) gestürzt, konnte aber von seinen Verwandten gerettet werden.
Für das Kind, das im Wiener SMZ-Ost weiterversorgt wird, besteht laut Angaben des ORF keine Lebensgefahr mehr. Die zuständige Pressestelle der Stadt Wien konnte auf Wunsch der betroffenen Eltern wie die Exekutive keine Auskünfte über den Gesundheitszustand des Buben geben.
Das Kind war bei Verwandten im Burgenland zu Besuch, als es in einem unachtsamen Moment in das Gewässer stürzte. Die Tante, die den Vorfall bemerkt hatte, rettete ihren Neffen aus dem Teich. Der ebenfalls anwesende Schwiegervater der Frau führte bei dem Buben unverzüglich Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Als die alarmierten Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen, war der Dreijährige wieder bei Bewusstsein und wurde mit dem Notfallhubschrauber Christophorus 3 in das SMZ-Ost gebracht. Er musste allerdings intubiert werden, wie ein Sprecher des Roten Kreuzes mitteilte.
(apa/red)
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