3. Schweinegrippefall in Österreich: Junger Mann wird im LKH St. Pölten behandelt
- Patient soll es Umständen entsprechend gut gehen
- Kranker war kurz zuvor aus New York angereist

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In Österreich wurde der dritte Fall der Schweinegrippe (H1N1) bestätigt. Wie Sigrid Rosenberger, Sprecherin des Gesundheitsministeriums, der APA mitteilte, wird der junge Mann im LKH St. Pölten behandelt. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut.
Der junge Mann war laut Gesundheitsministerium am 30. Mai per Flieger von New York kommend wieder in Österreich angekommen. Wegen grippeähnlicher Symptome war er - nach Ermessen des Arztes - zunächst nur ambulant versorgt worden. Nachdem der positive Befund, feststand, wurde er stationär aufgenommen.
Wie die Sprecherin des Ministeriums erläuterte, wird der Kranke auf der Isolierstation betreut. Es gehe im gut - "den Umständen entsprechend". Familie und Umfeld wurden informiert und werden ebenso wie der Mann mit antiviralen Medikamenten behandelt.
Bisher wurden in Österreich etwa 50 Menschen auf Schweinegrippe untersucht, wobei nun drei Proben positiv ausfielen. Der zweite Fall, ein Grazer, dürfte bereits in zwei, drei Tagen das Spital verlassen, berichtete Sigrid Rosenberger.
(apa/red)
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