Dienstag, 2. Juni 2009

Die Hoffnung stirbt für gewöhnlich zuletzt: Trotz Krisen bleiben wir stets zuversichtlich

  • Zum Glück! Optimismus wird uns in die Wiege gelegt
  • Iren, Brasilianer & Dänen sind die größten Optimisten

Weder wirtschaftliche noch private Krisen halten uns davon ab, Optimisten zu sein. Zu diesem positiven Ergebnis kamen die Forscher der University of Kansas, die Erwachsene aus 140 Ländern bezüglich ihrer Zuversicht untersuchten. 89 Prozent von den 150.000 Befragten glauben daran, dass die kommenden fünf Jahre mindestens ebenso gut verlaufen wie die aktuelle Situation ist.

"Das zeigt, dass Optimismus ein universelles Phänomen ist", interpretiert Studienleiter Matthew Gallagher. Im Ländervergleich versprühen die Iren am meisten Optimismus, gefolgt von den Brasilianern, Dänen und Neuseeländern.

Düstere Aussichten
Düstere Zukunftsaussichten hingegen haben Zimbabwe, Ägypten, Haiti und Bulgarien. Wie alt man ist oder wie viel man verdient, hat laut Studie keinen Einfluss auf die Zuversicht der Menschen. (pte/red)

2.6.2009 09:00