Mittwoch, 27. Mai 2009

Wie finanziert SPÖ ihren Wahlkampf? Ernst Strasser fordert in NEWS jetzt Offenlegung

  • "SPÖ-Wahlkampf aus Stiftungserträgen finanziert?"
  • Vorzugsstimmen-Kampf: ÖVP-Kandidat bescheiden

Der ÖVP-Spitzenkandidat für die EU-Wahl Ernst Strasser schießt sich im Gespräch mit NEWS auf die SPÖ ein. Die EU müsse die Wirtschaftskrise bewältigen: "Wir wissen, dass die SPÖ keine Ahnung vom Wirtschaften hat, siehe Bawag, Konsum bis hin zu den Stiftungen. Wird vielleicht ein Teil des Wahlkampfes aus den Stiftungserträgen bezahlt? Wenn Swoboda von Transparenz redet fordere ich ihn auf, das offen zu legen."

Im innerparteilichen Kampf um die Vorzugsstimmen gibt sich Strasser bescheiden: "Es ist gut, dass jeder in seinem Bereich möglichst viele Menschen anspricht. Ich habe auch in Tirol die Menschen gebeten, Richard Seeber ihre Vorzugsstimme zu geben."

Lesen Sie mehr über die EU-Wahl im NEWS 22/09!

27.5.2009 11:58
waldgaenger, 27. 05. '09 20:55
informativ
Strasser verließ das Innenministerium um in die Privatwirtschaft zu gehen, jetzt nach etlichen Jahren, von denen keiner weiß was er gemacht hat ist er wieder da, er und der Rübig, dessen Wahlplakate leibhaftig bezeugen, dass man vom Gehalt eines Europaabgeordneten nicht verhungern muss, sind keine attraktiven Kandiataten, und den Karas, der nichts anderes als ein Waldheimschwiegersohn ist, brauche ich sowieso nicht, da eher noch Erwin Pröll von Verliesland.
Vasant, 27. 05. '09 20:26
Nichts Neues!
Also das sind keine neuen Tatsachen, dass die SPÖ nicht
wirtschaften kann, die sind derzeit irgendwie generell in
der Politik fehl am Platz!

Die Meinung der Wähler war ihnen egal und das hat man
immer noch nicht vergessen. Anstatt die Probleme der
Österreicher aufzugreifen, schafft man sich halt lieber
neue und wenn auch der letzte Stammwähler weg ist,
dann kennt man sich zwar aus, aber ist sicher noch
immer nicht gescheiter geworden!

Die ÖVP ist für mich die letzte Partei in Österreich und
das war schon immer so (Schüssel etc.), aber das die
SPÖ mal an deren Stelle bei mir treten könnte, hätte
auch ich nicht gedacht! Dazu kannst nicht mal gratulieren!
ein Armustzeugnis der SPÖ so ein Fehlverhalten
gegenüber den Wählern!

SPÖ + ÖVP = sinnlos
Grünen = das sind Politiker? Scherz, oder;)
schnorrawackler, 27. 05. '09 18:57
Ist der Ruf erst ruiniert...
Strasser scheint etwas vergessen zu haben: Die schwarz/blau(orangen) Regierung hat genauso gezeigt, wie sie unfähig sind: ÖBB, AUA und Co - noch nie waren derartig viele schwarze Spitzenmanager am werkeln und noch nie war der Fall so tief.

Besonders schlimm finde ich aber, wenn solche untragbaren Politiker (Sumpf im BMI) nun zur Europawahl recycelt werden sollen. Zu recht formiert sich auch im eigenen schwarzen Lager eine Gegenbewegung zu Strasser.

Die Buberl-Partie und das gezeigte rücksichtlose Verhalten - die Machtdemonstration und auch der Postenschacher mit dem Touch von Stasi (die Buberl aus dem Heeresnachrichtendienst) haben gezeigt was Strasser ist - ein Machtmensch und meiner Meinung nach ein untragbarer Politiker.

Daher NEIN - zum Politikerrecycling als Strasser!
sidestep, 27. 05. '09 17:53
Der, der die Exekutive in Österreich "umgebracht" hat...
...erlaubt sich zu Fragen, wer den Roten den Wahlkampf finanziert: Ich habe auch zwei Fragen: Erstens wie war das mit den E-Mails bei den Postenvergaben im Innenministerium und zweitens wie war das doch mit dem Versprechen, nie mehr in die Politik zu gehen? Sie haben das ja dezidiert ausgeschlossen! Aber das stimmt ja sicher nicht. Das hat einer falsch verstanden nicht wahr? Wenn ich in meinem Leben schon so viel gelogen hätte wie sie (sie bewußt kleine geschrieben - siehe Aussage in der BPD Villach dass Pol. , würde ich mich von keinem Plakat herunterlachen getrauen sondern würde mich zu meinen Freunden, zu den Maulwürfen unter die Erde begeben! Bevor ich ihnen (wieder bewußt kleingeschrieben um ihnen meine Verachtung zu zeigen) eine Stimme gebe, verbrenne ich den Stimmzettel!
Viennese, 27. 05. '09 19:56
Re: Der, der die Exekutive in Österreich
Daß Strasser eigentlich untragbar ist müßte für jeden gelernten Österreicher klar sein. Doch die Frage wie SPÖ den Wahlkampf finanziert müßte ebenfalls erlaubt sein! Denn die berühmt berüchtigten Stiftungen der SPÖ sind ja ebenfalls etwas was der gelernte Österreicher nicht weiß!
Die haben überall die Finger drin und geben sich blauäuigig1 Alle Politiker soll man einmal richtig arbeiten lassen, ohne Priviligien, ohne Parteibuchunterstützung. Dann würden die alle anders handeln.
schnorrawackler, 27. 05. '09 20:50
Re: Der, der die Exekutive in Österreich
Ja.. bei den Roten sinds die Stifungen, bei den Schwarzen die Beratungsverträge und die Lobbyarbeit... Hallo ? Vergessen - was da bei der Eurofighterbeschaffung an "Lobbyarbeit geleistet" wurde.

Die Nutzniesser waren Parteien - und zwar die, die an der Macht waren!