Dienstag, 19. Mai 2009

Bundeskanzler Faymann spricht in NEWS Klartext: Strache betreibt "Hetzkampagne"

  • Faymann attackiert auch FP-EU-Kandidat Mölzer
  • In der Offensive: "Haben viel zu lang geschwiegen"
    IHR KOMMENTAR: Ist Strache zu weit gegangen?

In einem Interview mit dem aktuell erscheinenden Nachrichtenmagazin NEWS rechnet Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und dessen EU-Spitzenkandidaten Andreas Mölzer ab.

Faymann meint, dass "jene Parteien, die für einen Grundkonsens von Toleranz stehen, die nichts von Antisemitismus halten, die das Gemeinsame vor das Trennende stellen" sich bisher "nicht laut genug zu Wort gemeldet" hätten: "Wir haben viel zu lange geschwiegen, wenn Herr Strache versucht hat, Menschgruppen gegeneinander aufzuhetzen."

Strache sei nicht mit dem "Antifaschismus-Argument" zu bekämpfen, wenn der FP-Chef Missstände im Wohn-, Sozial- oder Schulbereich aufzeige. Faymann: "Denn dann passieren zwei Fehlleistungen: Man entwertet das antifaschistische Thema und treibt ihm viele Leute zu. Seine Vorschläge sind ohnehin meist lächerlich. Letztens hat ihm Professor Van der Bellen im Parlament vorgerechnet, dass seine Vorschläge Nonsens sind. Strache wollte mit acht Millionen Euro die ganze Republik retten."

Strache versuche "Missstände zu übertreiben und dann durch das Predigen von Hass und durch Verhetzen Leute auf seine Seite zu ziehen. Er löst damit gar nichts, sondern verschärft bewusst die Situation. Das ist eine Schande für Politiker, die eine Vorbildfunktion haben."

Kritik gegen Mölzer
Faymann weiter: " Sein EU-Spitzenkandidat Andreas Mölzer sagt ja schon im Fernsehen, dass er Freunde hat, die das NS-Verbotsgesetz in Frage stellen. Sie hetzen gegen den Islam, in einem Inserat gegen Israel, was kommt denn als nächstes? Da geht’s doch nicht um Sachpolitik, Missstände aufdecken oder ähnliches: Da geht’s um Hetzkampagnen, die in unserem Land nichts verloren haben."

Auf die Frage, ob FP-Chef Strache ein "Volksverhetzer" sei, antwortet Faymann: "Er hält Hetzreden. Das charakterisiert ihn ausreichend."

Lesen Sie Faymanns Abrechnung mit Strache im NEWS 21/09

19.5.2009 16:25
Vasant, 21. 05. '09 00:29
Faymann versagt täglich mehr!
Anstatt sich um die Probleme des Volkes zu kümmern, erstellt er nun ein "Profil" von Strache und greift diesen öffentlich an, was der FPÖ nun eindeutig mehr helfen wird, da die Wähler jetzt noch mehr zu Strache und seiner Politik halten werden.

Van der Bellen rechnet vor, dass man mit 8 Millionen Euro die Republik nicht retten kann? Aber mit ca. 470.000 Millionen Euro an Brüssel hat man uns auch nicht geholfen Herr Van der Bellen! Abgesehen davon kann sich ein Startkapital von 8 Millionen richtig angelegt enorm vermehren, aber so weit denken die Grünen halt auch wieder nicht!

Es gibt Menschen die mit ihren letzten 10 Euro ein Vermögen erwirtschaftet haben, weil sie an ihre Sache geglaubt haben, aber Van der Bellen sagt uns lieber was nicht geht ... das ist auch wesentlich einfacher!
stabilis, 20. 05. '09 20:11
Rücktritt - aber rasch!
Selten so einen "Kanzler" erlebt der in seiner Arroganz nicht versteht das sein Volk diese Politik nicht mittragt!

Abwählen, weg mit den roten Zuwandererfreunden!

Und die ÖVP sollte dringend umdenken - ist ja nur mehr Steigbügelhalter - aber Bonzen sind ja gerne unter sich!

Das Volk hat die Nase voll von der Islamisierung und Überfremdung! DAS BOOT IST MEHR ALS VOLL!
LuZaR, 19. 05. '09 18:10
Ständiges Übertreiben der SPÖ..
Die SPÖ wird bald niemand mehr wählen, außer die "Ausländer". Also ich kenne niemanden der heute die SPÖ oder ÖVP wählen würde, und das aus gutem Grund.

Ein jeder der es sich leisten kann "flüchtet" von Wien aufs Land. Ich kann es leider nicht und lasse mich auch nicht vertreiben. In unserem Gemeindebau bin ich der EINZIGE Österreicher (Außer meiner Freundin), soll das vielleicht "normal" sein?

Ich MUSS meine Freundin von der Abendschule mit dem Auto abholen, weil sie sich nicht mehr traut um 21:00 Uhr mit der U-Bahn nachhause zu fahren.

SPÖ & ÖVP, Grüne usw. reden reden und reden, aber gehandelt wird nicht. Außer in Sachen die keine Sau interessieren, und damit rühmen sie sich dann...

Ich bin froh dass es einen Hr. Strache gibt, der sich auch unseren Problemen annimmt.

Lg..
Desiom, 19. 05. '09 16:55
Zu weit gegangen
Wie lange schauen unsere Poltiker dem Ausbeutertreiben eigentlich noch zu ? Wir Österreicher müßen uns jetzt egal ob im Gesundheits oder Sozialbereich gehörig einschränken
"lassen," damit Menschen die noch keine Leistung für unseren Staat erbracht haben zufriedengestellt werden. Unsere Väter und Großväter würden sich im Grab umdrehen, hätten sie davon Kenntnis was aus den langen aber erfolgreichen Arbeitskämpfen geworden ist.
Man kommt sich schon sehr fremd vor in unserem einst so schönen Land. Wir wurden Bürger zweiter Klasse ! Da gibt es nichts zum Schönreden !
Keine Deutschkenntnisse, unsere Bildung geht den Bach hinunter, die Kriminalität steigt von Tag zu Tag.

Man darf sich über einen Herrn Strache nicht wundern, er wurde von euch gezüchtet und es wird noch ärger, leider !
chris11111_5, 19. 05. '09 14:13
Zu weit gegangen
Strache ist eindeutig postitioniert!! er ist seinem Image treu geblieben - Wie haben jetzt die mieseste und unfähigste Regierung in der 2. Republik!! Nur das macht Strache starK!!!!!!!
Diese Reaktionen von unserem AAL sind nur lächerlich und eine Verzweiflungstat!!!!!
Wienerin1980, 19. 05. '09 14:12
Ständiges Übertreiben der SPÖ
Anstatt alles an Strache zu kritisieren sollten die Roten mal anfangen, sich auch den Themen der FPÖ zu widmen. Aber die verschlafen die ganze Problematik der Massenzuwanderung, der offenen Grenzen, ... Die Kriminalität explodiert und die Roten schauen nur zu!! Wien ist schon längst nicht mehr sicher und das haben wir alles unseren tollen Politikern der SPÖ und ÖVP zu verdanken!!!
Wilfried1931, 19. 05. '09 14:12
Wer trägt Mitschuld an Hetzreden???
Vor allem Unfähige Politiker wie Faymann persönlich der nicht versteht als Besitzstandbewahrer seiner Klientel das dies die Jugend frustriert weil sie die Zeche zahlen. Dann Politiker die weder jetzt noch früher in der Lage waren zwischen Asylwerbern und Zuwanderern zu unterscheiden, in ihrer Gutmenschmanier übersahen und übersehen sie jetzt dass mittlerweile jede Regelung nicht wirkt, Unzählige Asylänträge für eine Person und jahrelande Erfahren (siehe Zogaj) und dann ist keine Abschiebung mehr möglich., dafürbezahlt jeder Bürger dafür. Nun bekommen wir ernste soziale Probleme solange diese Leute ihre Sozialhilfen bekommen ist noch einigermaßen Ruhe, doch nun wird das Geld knapp und die erkaufte Ruhe gefährtet dass spüren die Menschen und damit gibt es Nährboden für Strache
Sensor, 22. 05. '09 16:59
Re: Wer trägt Mitschuld an Hetzreden???
Die SPÖ, Faymann und auch die Vertreter der ÖVP und Grünen haben ja den Boden bereitet für den rechts-rechten Sumpf in Österreich. Aus Machtgier liebäugelten sie immer wieder mit einer Koalition mit der FPÖ (bzw. deren Stiefkind BZÖ) und jetzt wundern sie sich heuchlerisch, welche Sumpfpflanzen im Biotop des Zwergenlandes Österreichs wachsen. Ehrlichkeit ist keine politische Tugend. Alle Parteien haben die Untugenden: Heucheln, Lügen, Theater spielen. Alles um ihres eigenen Vorteiles willen; Das Land , dass sie zu vertreten vorgeben ist ihnen gleichgültig!
SunshineState, 19. 05. '09 13:49
Zu weit gegangen?
Der ist noch viel zu kurz gegangen. Da gehört mitlerweile ein stärkeres Kaliber her der in Österreich mal Ordnung macht.
molder012, 19. 05. '09 16:03
Re: Zu weit gegangen?
@sunshineState
Ein stärkeres Kaliber??? Also so ne Art GESTAPO, oder was willst Du damit sagen???
Ich denk eher, bei Dir und Deinen Freunden aus dem braunen Sumpf sollte man ein stärkeres Kaliber anwenden. Die gehören nämlich wirklich nicht in ein demokratisches Land wie Österreich.