"Feige & mutlose" Funktionäre der Kirche:
Straches Kreuzzug gegen heimischen Klerus
- NEWS über den Rundumschlag des Politikers
- FP-Chef reagiert auf Kritik an Moschee-Protesten

·Strache gerät unter
schweren Beschuss
Nach FP-Kampagne hagelt
es Kritik von den Parteien
·Faymann: "Strache ist ein Hassprediger"
Kanzler veruteilt jüngste FPÖ-Linie aufs Schärfste
Nachdem Heinz-Christian Strache mit Kruzifix in der Hand gegen den Bau einer Moschee demonstriert hatte und deshalb in Kirchenkreisen wegen "Missbrauchs religiöser Symbole" kritisiert wurde, holt der FPÖ-Chef nun zum Rundumschlag gegen den heimischen Klerus aus: "Feige und mutlos - das ist leider Gottes der Eindruck, den man oftmals gewinnt, wenn man sich manche maßgeblichen Kirchenfunktionäre anschaut", so Strache im Interview mit NEWS.
Strache wörtlich: "Die Menschen aus der Kirche, die jetzt gutmenschlich-moralisierend gegen uns zu Felde ziehen, sollen doch erklären, in wessen Hände sie unser Abendland führen wollen. Wenn es darum geht, radikalislamistische Hassprediger in die Schranken zu weisen, herrscht Schweigen, da höre ich von der vereinigten Moralmafia keine Verurteilungen. Aber wenn man es wie wir wagt, sich zu einem christlichen Europa zu bekennen, fließt der Geifer der Gutmenschen in Strömen."
"Selbstverständlich", betont Strache gegenüber NEWS, "gibt es viele Christen, die heute FPÖ wählen." Auf die Frage, ob sich darunter auch Bischöfe befänden, antwortet Strache: "Davon bin ich überzeugt."
Lesen Sie mehr über Straches Kreuzzug im aktuellen NEWS 21/09!
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