Dem Schulgipfel folgt der nächste Streik:
Jugendorganisationen riefen zu Kundgebung
- Stephansplatz: 60 "Revolution"-Anhänger auf Demo
- Durchhaltevermögen: Schüler wollen weiter streiken

·Autonome Tage für Schüler weiter frei?
Kompromiss erarbeitet - Noch nicht beschlossen
·Tausende Schüler
auf den Barrikaden
VIDEO: Stephansplatz
im roten Fahnenmeer
·Wütende Schüler erobern die Straße
BILDER: "Weniger Ferien sind einfach nicht fair"
Rund 60 Anhänger der linken Jugendorganisation "Revolution" haben am Stephansplatz dafür demonstriert, dass für Schüler an schulautonomen Tagen weiterhin kein Unterricht stattfindet. "Revolution" hat außerdem weitere Proteste angekündigt. Die Einigung zwischen einem Großteil von Schüler-, Eltern- und Lehrervertretern sei zwar ein Teilerfolg, "es liegt aber daran, weiter Druck zu machen, weil der Schulgipfel keine Entscheidungsmacht hat", sagte der Sprecher der Organisation, Roman Birke.
Die jüngste Demonstration sei wichtig gewesen, um für den Bildungsgipfel von Schülerseite "Druck auszuüben". Außerdem sei sie ein Zeichen der Solidarität mit der Gewerkschaft, an deren Protestmarsch die Schüler ebenfalls teilnehmen wollen.
(apa/red)
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