14-Punkte-Katalog zur Opel-Übernahme: NEWS hat exklusiv Steinmeiers Kriterien
- Im Kampf um den Autobauer lichten sich die Nebel
- Pläne für Standort Deutschland, Firmenkultur & Co.

·KLICKEN: Die 14 Punkte im Einzelnen
Vom Standort bis hin
zur Internationalität
·Fiat will jetzt auch Opel übernehmen
Guttenberg verlangt langfristiges Konzept
·Heißer Wettstreit
um Opel entbrannt
Fiat und Magna buhlen um
angeschlagenen Konzern
·Wieviel Jobs kostet
Fiats Opel-Einstieg?
Arbeitnehmer beäugen
den Megadeal kritisch
Im Kampf um den deutschen Autobauer Opel lichten sich die Nebel. Fiat-Chef Sergio Marchionne erläuterte in Berlin dem deutschen Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sein Konzept, das nach Worten des Ministers den Erhalt aller Endmontagewerke vorsieht. Damit wären die Opel-Werke in Rüsselsheim, Eisenach und Bochum nicht gefährdet, wohl aber der Betrieb in Kaiserslautern.
Im Übernahmepoker um die deutsche GM-Tochter Opel hat SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier einen 14-Punkte-Katalog mit Kriterien aufgestellt, die ein Investor bestmöglich erfüllen muss, um den Zuschlag bei Opel mit Staatsbürgschaft zu erhalten. Dieser Katalog in Form von Stichworten und Fragen, der auch Fiat-Boss Sergio Marchionne übergeben wurde, liegen dem Nachrichtenmagazin NEWS exklusiv vor und werden in der morgen erscheinenden Ausgabe veröffentlicht.
Neben den bislang bekannt gewordenen fünf Punkten, in denen es hauptsächlich um Arbeitsplätze in Deutschland geht, fragt Steinmeier laut dem NEWS vorliegenden Katalog auch nach dem künftigen Firmensitz und wo Steuern gezahlt werden. Für wesentlich wird die Absicherung der Technologieführerschaft sowie die künftigen Kompetenzen der Marke Opel erachtet. Ein weiterer Punkt ist die Frage nach Überschneidungen sowie Synergien und mit dem neuen Partner neue Märkte bzw. neue Produktsegmente erschlossen werden können, so die NEWS vorliegenden Informationen.
Lesen Sie mehr über die Opel-Übernahme im NEWS 19/09!










