Sonntag, 3. Mai 2009

ÖIAG-Chef Michaelis plant Post-Verkauf: 25 Prozent sollen an die Deutsche Post gehen

  • profil: Diesbezügliche Gespräche bereits am Laufen
  • Bisher noch kein Privatisierungsauftrag der Regierung

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, überlegt ÖIAG-Chef Peter Michaelis, mittelfristig 25 Prozent der Post an die Deutsche Post zu verkaufen. Diesbezügliche Gespräche seien am Laufen, obwohl kein Privatisierungsauftrag der Regierung vorliege. Als Michaelis' Verbindungsmann nach Deutschland gilt laut "profil" Wulf von Schimmelmann, 62, Aufsichtsratsvorsitzender der Bawag P.S.K. und der Deutschen Post.

Gerechnet am Kurs Ende vergangener Woche beträgt der Wert eines 25-Prozent-Aktienpakets der Post rund 370 Millionen Euro. Derzeit hält die ÖIAG 52,9 Prozent der Aktien. Die restlichen Anteile des im Mai 2006 teilprivatisierten Unternehmens sind in Streubesitz.

Die ganze Story lesen Sie im aktuellen profil 19/2009!

3.5.2009 08:39