Pflegende Angehörige wird unter die Arme gegriffen: Hilfe bei Pensionsversicherungen
- Bundesbeitrag auf Pflegestufe drei ausgeweitet
- Kosten von fünf bis sechs Millionen Euro erwartet

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für Mindestsicherung
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Im Ministerrat ist eine Verbesserung für pflegende Angehörige beschlossen worden. Ab 1. Juli 2009 wird der Bund die Dienstgeber- und Dienstnehmerbeiträge zur freiwilligen Pensionsversicherung für pflegende Angehörige schon ab der Pflegestufe drei übernehmen. Bisher galt das nur ab Stufe fünf und nur für die Dauer von höchstens vier Jahren. Die jetzige Regelung ist hingegen unbefristet.
Wie viele Personen davon profitieren würden, konnte Sozialminister Hundstorfer nicht genau beziffern. Es gibt jedenfalls derzeit rund 60.000 Bezieher der Pflegestufe drei. Wie viele davon von Angehörigen gepflegt werden, ist nicht bekannt. Die Kosten belaufen sich heuer und im nächsten Jahr auf jeweils fünf Mio. Euro, 2011 und 2012 auf sieben Mio. und 2013 auf acht Mio. Euro.
(apa/red)
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