Freitag, 17. April 2009

Sollen unsere Lehrer zu Beamten werden? Hitzige Debatten gehen am Montag weiter

  • Unterrichtsministerin will von Rücktritt nichts hören
  • Kompromissvorschläge weiter kategorisch abgelehnt
    PLUS: Was sagen Sie zum Vorgehen der Pädagogen?

Auch in der sechsten Verhandlungsrunde ist es zwischen Unterrichtsministerin Schmied und den Lehrern zu keiner Einigung gekommen. Am Montag - einen Tag vor Prölls lange erwarteter Budgetrede - soll die nächste Gesprächsrunde stattfinden. Schon im Vorfeld des letzten Treffens ist es zu hitzigen Debatten gekommen. Einen neuen Kompromissvorschlag Schmieds lehnte Gewerkschafter Riegler brüsk ab. Der Vorschlag Schmieds sei noch schlechter als jener von zuletzt, so Pflichtschullehrer-Gewerkschafter Riegler. Trotz der erfolglosen Verhandlungen denkt Schmied nicht an Rücktritt, wie sie in der ZiB2 betonte.

Diesmal spießte es sich nicht nur an der um eine Stunde höheren Lehrverpflichtung, die für Schmied weiter "unverrückbar" ist und von den Gewerkschaftern weiterhin kategorisch abgelehnt wird. Neues Streitthema ist die im Maßnahmen-Mix Schmieds geplante Streichung von Zulagen. Die Lehrer fühlen sich dadurch nochmals mit 50 bis 60 Mio. Euro zur Kasse gebeten.

Schmied kündigte gleichzeitig an, ihr Maßnahmen-Paket, das neben einer um eine Stunde höheren Unterrichtsverpflichtung (befristet auf zwei Jahre), ein Altersteilzeit-Modelle und die Streichung von Zulagen enthält, bereits heute für die Ministerratssitzung am Dienstag (21. 4.) formal einzubringen. Nach den Verhandlungen am Montag könnten aber noch Details präzisiert werden. "Es ist Zeit zur Entscheidung zu kommen", sagte Schmied nach den Verhandlungen.

Diese waren unterbrochen worden, da die Lehrer-Gewerkschaft den Vorschlag gebracht hatte, die 60.000 Lehrer, die Vertragsbedienstete sind, in ein öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis überzuführen. Schmied interpretierte das als Forderung nach einer Pragmatisierung für alle Lehrer. Nach Rücksprache Schmieds mit der Regierungsspitze und Bundeskanzleramt wurde dieser Vorschlag allerdings von der Ministerin abgelehnt.

Schmied glaubt an Ja der ÖVP
Schmied glaubt, dass die ÖVP ihrem Maßnahmenpaket zur Lehrer-Arbeitszeit auch dann im Ministerrat zustimmen würde, wenn es zu keiner Einigung mit der Gewerkschaft kommen sollte: "Es gibt ein klares Bekenntnis der Regierung zur Fortsetzung der Bildungsreform". Und sollte das Bildungsbudget in dieser Höhe bleiben, könne sie diese nur mit Hilfe der "Strukturreform" finanzieren. Der Vorsitzene der Pflichtschullehrer-Gewerkschaft, Walter Riegler, kündigte für den Fall einer Umsetzung von Schmieds Vorschlägen an, dass "die Lehrerschaft für mehrere Jahre nicht zu haben" wäre für die Umsetzung von Schulreformen.

Die Lehrergewerkschaft hat in den Gesprächen auch großes Interesse an einem Vorruhestandsmodell gezeigt, bei dem man - ähnlich wie bei der Hacklerpension - nach 40 Beitragsjahren mit 60 in den Ruhestand gehen kann. Schmied hat der Gewerkschaft zugesichert, den Vorschlag mit der Regierungsspitze zu besprechen. Es handle sich dabei allerdings um eine "Grundsatzfrage", weil sie gewisse Folgewirkungen für andere Bereiche haben könnte.

Zurück zum Beamtentum?
Für eine Unterbrechung der Sitzung sorgte ein Vorschlag der Lehrer-Vertreter: Diese schlugen vor, wieder alle Lehrer zu Beamten zu machen - was laut Schmied "durchaus budgetwirksam sein könnte". Das Unterrichtsministerium würde sich dadurch nämlich die Dienstgeberbeiträge für die Sozialversicherung sparen. Die "Wiedereinführung der Pragmatisierung", wie Schmied es nannte, sei aber "aus Regierungssicht nicht machbar". Die Gewerkschaft fühlte sich von der Ministerin absichtlich missverstanden. Es gehe nicht um Pragmatisierung mit ihren starren Strukturen, so die Vorsitzende der AHS-Gewerkschaft, Eva Scholik, sondern um "eine gewisse Absicherung im Krankheitsfall".

Scholik kritisierte, Schmied habe sich "die Grauslichkeiten für den Schluss aufgehoben". Die Gewerkschaft habe nicht gewusst, dass ihr Maßnahmenmix auch die Streichung von Zulagen enthalte. Sie wolle den Lehrern "alles wegnehmen, was man wegnehmen kann". Auch die Befristung der höheren Unterrichtsverpflichtung sehen die Lehrer-Vertreter kritisch. Riegler sagte, die Ministerin habe nicht garantieren können, dass diese auch wirklich wieder abgeschafft werde. Es habe vonseiten des Ministeriums keinerlei Bewegung gegeben, sagte Scholik.

Schmied wie Gewerkschaft hoffen dennoch weiter auf eine Einigung. Schmied sagte, die werde "bis zuletzt gesprächsbereit sein". Man sei es allerdings auch der Bevölkerung schuldig, endlich "in die Zielgerade zu kommen". Auch Riegler meinte: "Die Hoffnung stirbt zuletzt".

Kaum Streik-Unterstützung
Die Lehrer können bei ihrer Demonstration am kommenden Donnerstag vorerst nicht mit der Unterstützung anderer Gewerkschaften rechnen. Sowohl Justiz als auch Exekutive wollen erst einmal die Budget-Rede am 21. April abwarten, hieß es von beiden Seiten.

(apa/red)

17.4.2009 08:10
helmut1042, 17. 04. '09 13:59
Es ist an der Zeit, mit den Lehrern endlich DEUTSCH zu sprechen!
Es gibt so viele Probleme die man angehen müsste.
Und diese Probleme sollte man alle gemeinsam angehen, dann hätten die lieben Lehrer einmal einen Grund zum Streiken!

Hier nur einige Beispiele:
Arbeitszeit muss am Arbeitsplatz stattfinden, sonst gibt es keine Kontrolle.
Lehrer müssen auch am Nachmittag in der Schule sein, und nicht Pfuschen (illegale Nachhilfestunden!!!).
In den Schulen muss endlich ein RAUCHVERBOT gelten!!!
Kinder brauchen am Nachmittag einen Lehrer als Ansprechpartner bei Schulproblemen (Beispiel Hausaufgaben).
Warum müssen Kinder wesentlich länger in der Schule sein als ihre Lehrer???

Und immer mit Streik zu drohen, und das ganze auf dem Rücken unserer Kinder auszutragen ist einfach unfair!
Hari65, 17. 04. '09 11:34
normalerweise..........
Normalerweise müßte man all diese lieben Lehrerkollegen, die Weltfremd sich sträuben zwei Stunden weniger zu arbeiten, rausschmeissen! Denn es gibt in der heutigen Zeit genügend neue junge ambitionierte Lehrer die nach einer Lehrerstelle lechzen.... Würde ich in solch eine Situation kommen und vor die Wahl gestellt werden damit ich meinen Arbeitsplatz erhalten kann...gäbe es kein zögern von mir!!!
mr.sauer, 17. 04. '09 17:29
Re: normalerweise..........
Ich kenne keinen Lehrer, der sich sträuben würde 2 Stunden WENIGER zu arbeiten. Aber ein guter Vorschlag, die Lehrverpflichtunfg zu senken.
chris11111_5, 17. 04. '09 11:01
sollte es wirklich zu diesem Streik kommen....
.. sollte wir einen Gegenstreik organisieren - es ist so glaube ich an der Zeit diesen Bonzen zu zeigen, das sie nicht mehr zeitgemäß sind!!!!!!!!!!!!!
Oldblue999, 17. 04. '09 09:50
Abseits der Realität
Die Lehrer sollten einmal nachdenken ,wie es den Rest der Arbeitenden Bevölkerung geht. Es wird im Regelfall die "Kommen und Gehen - Dienstzeiten" registriert und die Zeit im Büro verbracht, darum auch für die Lehrer kommen und gehen registrieren und die 8Stunden in der Schule verbringen ,inkl. Vor u. Nachbereitung, Verbesserungen etc.).
Einen ganz normalen Arbeitstag wie tausende andere Arbeitnehmer und keine Extrawürste zusätzlich, denn die guten vergessen anscheinend die Freizeiten durch die Ferien.
mfg
zellerburg, 17. 04. '09 10:06
Re: Abseits der Realität
Endlich ein wahres Wort. Recht hat er !
konrarob, 17. 04. '09 10:15
Re: Abseits der Realität
leider nicht ganz...

vom Prinzip her zwar richtig, allerdings müssen darfür erst die Arbeitsplätze für die Lehrer geschaffen werden.

Ich könnt mir nicht vorstellen auf 1m² Arbeitsfläche meine Arbeit 8 Stunden/Tag zu bewältigen...
Oldblue999, 17. 04. '09 10:21
Re: Abseits der Realität
Hallo,
Ja das stimmt , hätte ich noch hinzufügen müssen, damit ein Lehrer die 8Stunden in der Schule verbringen kann , würde er einen Mobilen Arbeitsplatz benötigen , ähnlich wie in größeren Konzernen , wer anwesend ist verwendet den Schreibtisch.
Hier muss natürlich noch das Umfeld geschaffen werden.
Mit freundlichen Grüßen
ruedi15, 17. 04. '09 09:40
Noch immer nicht kapiert, um was es eigentlich geht
Nachdem ich mir seit einigen Tagen Kommentare durchlese, ist eines klar: 95 % all jener, die hier über eine Berufsgruppe herziehen, haben leider noch immer keine Ahnung um was es eigentlich geht! Es wird hier übelste Politik auf Kosten der Bildung gemacht. Ich bin selbst Lehrer, und wenn ich meine Stunden zusammen rechne, komme ich auf keinen Tag weniger Urlaub, als jeder andere Arbeiter oder Angestellte, oder ist jemand wirklich so naiv, und glaubt, dass man sich einfach in eine Klasse stellt und die Schüler unterhält? Da braucht es schon etwas mehr, wie bei jedem anderen Beruf auch. Setzt euch bitte mit der Materie auseinander, bevor ihr eine Berufsgruppe in den Schmutz zieht.
gertrude40, 17. 04. '09 09:54
Re: Noch immer nicht kapiert, um was es eigentlich geht
Und ich kenne genügend LehrerInnen welche am Nachmittag Nachhilfestunden geben, schwarz kassieren - also am Staat vorbei - und die daher kein Interesse haben zwei Stunden pro Woche mehr, ihrer Aufgabe für die Sie vom Staat bezahlt werden, nachzukommen.
ruedi15, 17. 04. '09 10:29
Re: Noch immer nicht kapiert, um was es eigentlich geht
Und weil Sie "genügend" Lehrer kennen, die das so machen, gilt das natürlich für den gesamten Berufsstand.
Ich kennen "genügend" Maurer, Elektriker, Tischler, Installateure ... die auch schwarz arbeiten.
sidestep, 17. 04. '09 11:56
@christine
Wenn sie wirklich so viel Lehrer kennen, die "schwarz" arbeiten und am Staat vorbei kassieren wie Sie sagen, eine anonyme Anzeige an die Finanz (Ihren Namen getrauen Sie sich ja doch nicht bekannt zu geben sondern wollen nur denunzieren) genügt und schon ist es vorbei mit der "Schwarzarbeit". Ich meine nur, dass Sie nicht einem einzigen Lehrer kennen der das tut und nur den Mund zu voll nehmen! Keinen Mut aber überall mitreden wollen Pfui T......!
zellerburg, 17. 04. '09 09:35
Lehrerlobby
Typisch Lehrer! Nur nicht zuviel arbeiten,sonst kommen sie mit den Arbeitsstunden über die Freizeitstunden.Wenn man bedenkt: Oster-Pfingst-Weihnachts-Energie und Sommerferien und genügend diverse Feiertage und Autonome Tage welcher Beruf hat soviel frei?
Ich bin dafür,daß die Lehrer wie jeder andere Beruf die gesetzlichen Arbeitsstunden ( 38,5 Std.) in der Schule sein muß. Dann hat er genügend Zeit, seine Vorbereitungen bzw. seine Arbeit wie Korrigieren usw. zu erledigen.
oberesterreicher, 17. 04. '09 08:51
wer gibt schutz für schüler und deren eltern gegen heilige kühe lehrkörper
wer schützt gegen machtgier der lehrer(inen) die schüler(inen) und eltern, die dieses lobby gewerkschaft nicht haben ?!
josef4, 17. 04. '09 07:49
Wer ist stärker ....die Lehrer oder die Regierung bzw. die übrigen Staatsbürger?
Das ist die eigentliche Frage hier!
Generalstabsmäßig marschieren die Lehrersoldaten auf. Sie wollen den übrigen Österreichern Respekt beibringen.

Sie haben natürlich immense strategische Vorteile, die ihnen leider im Laufe der Zeit zugeflossen sind.
Allem voran ist ihr „Turbostreikrecht“, das sogar Erpressung zulässt (gleichzeitiger Berufs- und Kündigungsschutz).
Die Lehrer tun dies zwar immer wieder herab und betonen - streiken wäre ein allgemeines Recht.

Was haben aber (im Vergleich dazu) Arbeiter oder Angestellte davon, wenn sie streiken und dadurch früher oder später ihren Arbeitsplatz verlieren?

Hoffen die Lehrer auf naive Solidarität?
sidestep, 17. 04. '09 08:23
Re: Wer ist stärker ....
Diese überzogene "Kampfrethorik" zeigt wieder einmal, was Leute, die vergessen haben, das Ding da oben im Kopf einzuschalten, dass man üblicher Weise zum Denken benutzt, für einen begrenzten Horizont haben. "Wer ist stärker....." ist das Letzte um das es hier geht! Um auf dem Diskussionsniveau des "Josef4" zu bleiben, bleibt mir nur die Frage "Warum sind Sie den nicht Lehrer geworden, dann hätten Sie jetzt auch die angeblichen Privilegien? Hat es am geistigen Niveau gefehlt?"
sidestep, 17. 04. '09 08:25
Re: Wer ist stärker ....?
Bitte um Verzeihung für den "dass-Fehler" es müsste natürlich heißen ....da obenim Kopf einzuschalten, das......
josef4, 17. 04. '09 10:08
Re: Wer ist stärker ....?
@sidestep
Sie sprechen bei meinem Beitrag vom Kampfrhetorik!?

Wirkliche Kampfrhetorik kann man von Neugebauer, Riegler, Scolnik usw. hören. Leider folgen viele Lehrer ihren Offizieren blindlings. So haben viele Staatbürger den Eindruck. Lehrer hätten ein Defizit an Demokratieverständnis.

Mein Beitrag ist eher als Notwehr zu verstehen.
sidestep, 17. 04. '09 12:00
@ @Herr "Josef4"! Schon mahl etwas von "Notwehrüberschreitung"...
... gehört. Genau das ist Ihre "Notwehr" nämlich!
sidestep, 17. 04. '09 12:02
Tut mir Leid!
Mein Funkkeyboard spinnt ein bisschen! Wollte nicht zweimal "@" und auch nicht "mahl" sondern "mal" schreiben.
schubertiade, 16. 04. '09 21:59
Solidarbeitrag
Wo bleibt eigentlich der Solidarbeitrag aller ungekündigten Arbeitnehmer (und Arbeitgeber)?

Vorschlag: Jeder Erwerbstätige leistet als Solidarbeitrag zum Budget 2 Wochenstunden zusätzlich gratis.

Das ergibt ca. 5,000.000 unbezahlte Überstunden im Jahr. Und etwa 120.000 (60%) Arbeitslose mehr!

So rechnet eine Bundesministerin – und alle plappern’s nach.

1. Anmerkung: Wenn sich die Ressortchefin in den Budgetverhandlungen über den Tisch ziehen ließ, sollte sie die Konsequenzen ziehen.

2. Anmerkung: Wenn sich der immer wieder als ach so reich bezeichnete Staat ein ordentliches Schulwesen nicht leisten kann, ist das wohl ein Armutszeugnis, das PISA weit in den Schatten stellt, aber sicher keines für die Lehrer!

Ich bin kein Lehrer, kein Gewerkschafter; nur ein um Objektivität bemühter Bürger.
Grauenvolle, 17. 04. '09 07:23
Re: Solidarbeitrag
Es ist nur so, dass Arbeitnehmer keine 3 Monate Urlaub im Jahr haben. Abgesehn davon, glaub ich nicht, dass PISA unbedingt am Schulsystem liegt sondern eher daran, dass man bei vielen Lehrern (nicht alle!!!) das Gefühl hat, sie sind nur Lehrer geworden damit sie 3 Monate im Jahr frei haben. Heute wird von Lehrerseite nur mehr herumgejammert wie arm sie nicht sind, nur haben sie sich diesen Beruf selbst ausgesucht und wurden denk ich mal nicht gezwungen.
Greys, 17. 04. '09 07:49
Re: Solidarbeitrag
Also ich finde es eine Frechheit was die Lehrer in Österreich abziehen. Ich würde einem jedem von denen wünschen dass sie zB mit einem Fabriksarbeiter, Putzfrau, Kraftfahrer, Metallarbeiter, Maurer,....... tauschen müssten, nur für eine Woche, ich würde davon überzeugt sein, dass Sie nach diesem Tausch wieder gern Lehrer sein wollen und sich über die zwei Stunden nicht mehr beschweren würden. Die wissen ja gar nicht was "wirkliches arbeiten" bedeutet! um 5 in da Früh aufstehen und den ganzen Tag schwerst körperlich putteln und erst gegen 19 Uhr wieder nachhause kommen, solche Leute beschweren sich komischer Weise nicht (haben auch nur 5 Wochen Urlaub im Jahr), die sind höchstens alle froh dass sie eine Arbeit haben und ihre Familie zu Hause ernähren können.
Greys, 17. 04. '09 07:49
Re: Solidarbeitrag
Also hörts ma doch bitte mit dem Gejammere der zwei Stunden auf. und der streik ist ja die größte Frechheit, was ist mit den Schülern deren Eltern beide berufstätig sind, ich kenn Fälle da drauen sich manche nicht mal in Krankenstand gehen, weil sie Angst um ihre Stelle in der Firma haben.
Ulf01, 16. 04. '09 20:20
Image
Was auch immer bei dieser ganzen Thematik herauskommen wird - eines steht schon heute fest: Es gibt auf absehbare Zeit in Österreich keine Berufsgruppe mit einem schlechteren Image als die Lehrer.