Ausbildung zum "Berufsbegleithund": Mit Bello ins Büro - so klappt's auf jeden Fall
- NEWS: Der Verein "Special Animals" bietet Kurse an
- Ab dem sechsten Lebensmonat kanns schon losgehen

Es ist der Traum vieler Hundehalter, für nicht wenige aber auch schiere Notwendigkeit: mit dem Vierbeiner ins Büro zu gehen. Dass Hunde eine Bereicherung für den Alltag auch am Arbeitsplatz sein können, wurde inzwischen von vielen Studien belegt. Leider genügt dieses Argument aber vielen Arbeitgebern nicht. Doch jetzt wurde eine neue Form der Hundeausbildung entwickelt, welche die Vierbeiner extra auf den Büroalltag vorbereiten soll.
Die Ausbildung zum "Berufsbegleithund" wird vom Verein "Special Animals" angeboten. Dabei sollen die Hunde für den Alltag im Büro trainiert werden. Denn grundsätzlich gilt, dass ein Berufsbegleithund sechs Kriterien erfüllen muss:
-- Begrüßungen müssen immer ruhig und höflich verlaufen.
-- Gehhilfen, Rollstühle und ähnliche Ausrüstungen müssen dem Vierbeiner vertraut sein, und er darf diese nicht verbellen.
-- Das Kommando Platz und bleib muss selbst bei Ablenkung verlässlich funktionieren.
-- Laute Geräusche und optische Reize dürfen den Hund nicht aus der Fassung bringen.
-- Auch im Lift muss sich Bello ruhig verhalten.
-- Und der Hund muss über eine Haftpflichtversicherung verfügen.
Die Ausbildung
Es empfiehlt sich, bereits mit einem Welpen- und Junghundekurs zu beginnen, da dieser dem Tier die notwendige Basis vermittelt. Wer sich erst später für ein Training entscheidet, wird individuell in Einzel- oder Kleingruppen betreut. Ab dem sechsten Lebensmonat des Tieres kann dann schließlich mit der Berufsbegleithunde-Ausbildung begonnen werden.
Lesen Sie alles über die Ausbildung zum "Bürohund" im NEWS 12/09!
