Freitag, 20. März 2009

Ein Hoffnungsschimmer im Lehrer-Streit? Schmied und Gewerkschaft sind optimistisch

  • Ministerin bietet nun bessere Arbeitsbedingungen an
  • Lehrervertreter brachten inhaltliche Vorschläge vor
    PLUS: Schreiben Sie Ihre MEINUNG zum Lehrer-Streit

Im Ton freundlicher als bisher, aber ohne inhaltliche Annäherung in Sachen Lehrer-Arbeitszeit hat die dritte Gesprächsrunde zwischen Unterrichtsministerin Claudia Schmied und Lehrer-Vertretern stattgefunden. In der Frage der höheren Unterrichtsverpflichtung blieben beide Seiten hart, demonstrierten aber guten Willen.

Schmied wird kommende Woche einer Delegation von Gewerkschaftern den lange geforderten Einblick in die Budgetzahlen gewähren und offerierte bessere Arbeitsbedingungen für Lehrer, die Gewerkschafter brachten erstmals inhaltliche Vorschläge, hielten aber an ihrer Streikdrohung fest.

"Fünf-Punkte-Programm
Schmied präsentierte ein "Fünf-Punkte-Programm zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen", in dem sie den Lehrern u.a. die "vollkommene Neugestaltung der Konferenzzimmer", ein Netbook samt Wireless-Lan für jeden Pädagogen, die sofortige Einsetzung von Arbeitsgruppen für ein neues Dienst- und Besoldungsrecht und eine Ausweitung der Schulautonomie verspricht. Sie bot außerdem der Gewerkschaft die lange geforderte Einsicht in die Finanzplanung des Ressorts für 2009/10 an.

"Innere Schulreform"
Die Lehrer-Vertreter haben der Ministerin unterdessen eine "innere Schulreform" (Entlastung der Lehrer von Verwaltungsaufgaben, Effizienzsteigerung im Unterricht) als Alternative zur Ausweitung der Unterrichtsverpflichtung vorgeschlagen. Eva Scholik, Vorsitzende der AHS-Gewerkschaft zur APA: "Wenn es uns gelingt, die Schulstruktur zu entbürokratisieren, sind die Stunden viel effektiver. Dann brauchen wir auch keine zusätzlichen Stunden." Derzeit könne ein Lehrer wegen der vielen Störfaktoren im Unterricht von 50 Minuten nur 30 bis 40 unterrichten, sagte Pflichtschullehrer-Gewerkschafter Walter Riegler.

Scharfer Brief der Lehrer
Zu Beginn des Treffens hatten die Gewerkschafter Schmied noch einen harsch formulierten Brief übergeben, in dem sie sich "zutiefst empört" über die "von Ihnen losgetretene Diffamierungskampagne" äußerten. Nach dem Gespräch gab sich Riegler hingegen versöhnlich, er wolle "schauen, ob wir zu einer Lösung kommen". Das Fünf-Punkte-Programm der Ministerin bewertete er positiv, "wir sind bereit, diese Vorschläge der Ministerin mitzutragen". In Detailfragen waren die Lehrer-Vertreter jedoch weiter skeptisch. So sieht es für Riegler beim neuen Lehrerbesoldungsrecht "nicht so rosig aus". Und Scholik bezweifelt die Möglichkeiten für bessere Arbeitsplätze: "Wo sollen die Großraumbüros in den Schulen herkommen?"

Auch Schmied bewertete die Vorschläge der Gewerkschaft grundsätzlich positiv, "aber das Budgetproblem löst das nicht". Auf einen Kompromiss hofft sie dennoch: "Wir brauchen, glaube ich, noch ein paar Gespräche", so Schmied. Man werde nun von Treffen in der großen Runde zu Arbeitsgruppen übergehen: eine für ein neues Dienst-und Besoldungsrecht, eine weitere für eine Ausweitung der Schulautonomie. Riegler betonte allerdings, dass er zur "Gratis-Arbeit" der Lehrer zur Finanzierung von Schmieds Schulreformen weiterhin im Auftrag der Lehrer "Nein" sage: "Wenn die zwei Stunden ins Gesetz kommen, gibt es Streik".

(apa/red)

20.3.2009 17:18
mitleser, 22. 03. '09 16:09
@enibas63
deine primitive reaktion zeigt mir das typische lehrerdenken auf: du hast dich eben verraten mit deiner antwort und merkst es nicht einmal :-)
lerne bitte die reale arbeitswelt eines NICHTpädagogen kennen, dann kannst du auch mitreden hier. lehrer sind beamte, die bei jeder über-minunte, von über-std. will ich erst gar nicht reden, die haare aufstellen:" nein, das krieg ich nicht bezahlt, daher gehe ich nachhause, weil mein hund wartet daheim...usw." ein jammerbild ist das.
enibas63, 23. 03. '09 10:11
Re: @enibas63
Lieber Herr Mitleser!
Wenn wir hier schon von "primitiv" sprechen wollen, dann würde ich Sie gerne daran erinnern, dass ich Ihnen meines Wissens nirgendwo das Duwort angeboten habe. Weiters kennen Sie mich nicht, woher wollen Sie also wissen, ob ich schon mal gearbeitet habe oder nicht. Und letztendlich werde ich meine kostbare Zeit nicht weiter verschwenden, Antworten auf Ihre beschränkten Kommentare zu verfassen.
mitleser, 22. 03. '09 08:37
enibas63: du kennst nur deinen beruf, man merkt es...
du hast keine ahnung von arbeit. und dann wundert ihr lehrer euch, dass euer ruf so mies ist, der von euch gemacht wird.
Mikenate, 22. 03. '09 12:26
Re: enibas63: du kennst nur deinen beruf, man merkt es...
mitleser übertrifft sich hier noch vor lauter unqualifizierten kommentaren...wenn hier wer keine ahnung von arbeit hat, dann wohl du. du glaubst wohl, die weisheit mit löffeln gefressen zu haben, müllst aber hier alles mit falschen kommentaren voll. komm, geh was arbeiten, anscheinend hast du wie man hier sieht zuviel freizeit...bzw informier dich doch mal richtig über den berufsstand lehrer, sieht so aus als ob deine einzige quelle wohl die "Heute" wär lol.
oder vll warst du einfach nur schlecht in der schule und willst jetzt deinen frust an den lehrern auslassen (was ich persönlich glaube)
mitleser, 22. 03. '09 00:24
nachmittagsbetreuung-grundschule
lehrer werden auch nachmittags für die kinder da sein. das ist schon von langer hand geplant. lehrer können auch nachher vorbereiten. in anderen berufen arbeitet man auch viel länger.
enibas63, 22. 03. '09 06:50
Re: nachmittagsbetreuung-grundschule
Ja, da freu ich mich schon drauf. Ich bin dann von 7 Uhr 15 bis 16 Uhr 45 in der Schule, fahr dann nach Hause (1 Stunde), mach das Abendessen und setz mich danach noch bis 23 Uhr an meinen Schreibtisch, weil ja alle anderen in Österreich auch einen 16 Stundentag haben. Jetzt wirds schon schön langsam nur noch lächerlich.
nelly25, 21. 03. '09 00:55
auch so könnte der Staat Geld einsparen....
...jeder muss beitragen, die Budgetkrise zu lösen. ......ja, liebe Mitglieder der öster. BRG, Politiker und lb. Frau Minister Schmied, gehen Sie mit gutem Beispiel voran und verzichten Sie alle auf 10% Ihres Gehaltes!!! Ich denke, Sie könnten trotzdem noch ganz gut leben, und die eingesparte Summe würde auch einige Finanzlöcher stopfen!
sidestep, 21. 03. '09 07:58
Re: auch so könnte der Staat Geld einsparen....
Ich habe andere Einsparungsvorschläge die weit in die Zukunft wirken. Nationalrat auf 100 Abg. senken, Bundesrat mit 62 Abg. abschaffen. Die föderalen Interessen können von den 9 Landeshauptleuten wahrgenommen werden. Die Bundesregierung um ein Drittel verkleinern und vor allem - die Parteienförderung um 50 Prozent senken - Das brächte im Laufe der Zeit gesehen nicht Millionen sondern Milliarden.
mitleser, 20. 03. '09 19:51
für abraxa
liebe/r abraxa, lehrer sind länger in der schule, kinder haben vom lehrer mehr und zwar am nachmittag: förderkurs, kreativkurs, kochkurs, gedichtetag, zusätzlicher sprachkurs, etc.
so tragen lehrer bei, mehr zu tun und kinder haben mehr vom lehrer. nachmittags sind dann nicht nur erzieher zugegen, sondern auch ihre lehrer.
mr.sauer, 20. 03. '09 21:28
Re: für abraxa
Ich versuche es auch nocheinmal. Die Stundentafel für Schüler ändert sich nicht, weil die von BM Gehrer gekürzten Stunden (zb. eine Englischstunde weniger ab der 3.Klasse).den Schülern nicht zurückgegeben wird. Wäre dies der Fall müssten alle auslaufenden befristeten Verträge der Junglehrer verlängert werden, und die von BM Schmied angepeilten Sparnmaßnahmen wären beim Teufel. Mir geht es gar nicht um 2 Stunden mehr, WENN DIE SCHÜLER ETWAS DAVON HÄTTEN. Bitte laßt euch nicht von dem GESCHWÄTZ von FR.BM Schmied täuschen und glaubt nicht, dass die Schüler Förderuterricht oder Nachmittagsbetreung in Anspruch nehmen könnten.
sidestep, 21. 03. '09 08:30
Re: für abraxa
Niemand wird sich vom "Geschwätz" der BM Schmied täuschen lassen. Sie will nämlich niemand täsuchen. Die meint ihr "Geschwätz" ernst, weil sie keine Ahnung von der Materie hat. Woher auch als Ex-Bankerin?
abraxa, 21. 03. '09 23:45
Re: für abraxa
Lieber mitleser!
Das was sie erwarten, würde in die Nachmittagsbetreuung fallen und die kostet für die Eltern Geld! Außerdem bedeuten solche Stunden für Lehrer zusätzliche Mehrarbeit, müssen die doch auch vorbereitet werden und wann sollen die Lehrer dann eigentlich korrigieren, während sie Schüler beaufsichtigen?
Ich finde es widersinnig, wenn man Lehrer für Vorbereitung und Nachbereitung des Unterrichts in der Schule halten will, das geht doch zu Hause viel besser! Adäquate Arbeitsplätze kosten um ein Vielfaches mehr als jetzt eingespart werden soll!
mr.sauer, 20. 03. '09 16:08
wer soll das bezahlen, wer hat soviel.....
Es geht also eigentlich nur ums Geld. Das Fr.BM Schmied keine Ahnung vom Schuldienst hat, ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt. Dass aber eine Bankerin bei Budgeterstellung und Budgetverwalten ins Schleudern kommt, wie ein Formel 1 Auto auf einem Eislaufplatz erstaunt schon etwas. 200 Millionen Überschuldung aus dem Vorjahr, Einsparungen für die nächsten Jahre. Dafür großartig neue Konferenzzimmer, für jeden Lehrer einen Laptop (= 120000) etc. Da reichen nichteinmal 10 Lehrerstunden mehr, um das alles zu finanzieren. Und welchen Nutzen haben unsere Schüler davon.?
mitleser, 20. 03. '09 17:02
Re: wer soll das bezahlen, wer hat soviel.....
sauerlein, bist du teacher?
du schreibst nämlich UNSERE SCHÜLER.
was haben schülerInnen von lehrern, die jetzt schon über zu viel arbeit jammern, wie sollen sie das dann nach der std.-erhöhung schaffen? in anderen berufen wirst du nicht mal gefragt, da darfst gehen......
mr.sauer, 20. 03. '09 17:21
Re: wer soll das bezahlen, wer hat soviel.....
Lieber Mitleser du hast es auf den Punkt gebracht. Unsere Schüler hätten nichts davon, weil nämlich keine einzige Stunde den Schülern zu gute käme. Einfache Frage an einen Experten aus Der Wirtschaft. Wo kann ich im Schulbetrieb 380 Millionen einsparen, außer beim Personal.
Geschätzte 8000 - 10000 Junglehrer verlieren ihren Job. Dort ist die einzige Einsparmöglichkeit. Nochmals: DIE SCHÜLER HÄTTEN KEINE STUNDE MEHR UNTERRICHT. Bitte um andere konkrete Einsparungsmöglichkeiten. Bin für jeden Vorschlag dankbar. PS: Die Wirtschaftskrise ist sicherlich nicht durch den öffentlichen Dienst hervorgerufen worden. Dann sollen die gerade stehen die das verursacht haben. (den letzten Satz nicht wirklich ernst nehmen, ich weiß schon, dass das nicht geht)
mitleser, 20. 03. '09 18:56
antwort auf mr.sauer
mr.sauer, die schülerInnen werden von lehrern betreut. entweder mit nachhilfe oder mit stunden in der ganztagsschule. wie kannst du schreiben, schüler haben nichts davon?
Ulf01, 21. 03. '09 08:57
Wir haben eine Wirtschaftskrise
wenn sich das im öffentlichen Dienst auch noch nicht herumgesprochen hat. Seit dem Vorjahr sind in Österreich tausende Arbeitsplätze verloren gegangen, noch mehr werden folgen. Weder Gewerkschaft noch Politiker konnten/können das verhindern. Allerdings wird der Verlust von Arbeitsplätzen in der freien Wirtschaft (wo mit Sicherheit ein rauherer Wind bläst als im öffentlichen Dienst) bestenfalls in einigen Statistiken kurz erwähnt. Wenn jedoch Arbeitsplätze im öffentlichen Bereich gefährdet sind (Lehrer, Postämter, etc.) scheint eine nationale Katastrophe auszubrechen.
mr.sauer, 21. 03. '09 09:32
Re: wer soll das bezahlen, wer hat soviel.....
Lieber Ulf. Wir haben schon einmal gechattet. Auf meine Frage wie kann man einsparen ausser beim Personal, habe ich keine konkreten Vorschläge gelesen. Durch arbeitslose (Jung)lehrer sichere ich keinen einzigen Job in der Privatwirtschaft. Nur noch eine andere Frage. Wieso ist es möglich, dass ein Untenehmen, wie die Bank Austria 1 Milliarde Gewinn macht, um finanzielle Staashilfe ansucht, und wahrscheinlich auch bekommen wird. (und wer hat die Krise herbeigeführt? Banken und Versicherungen oder der öffentliche Dienst ?)
Ulf01, 21. 03. '09 12:36
Lieber Mr.Sauer!
Jeder Steuerzahler (natürlich auch Lehrer) kann vom Staat erwarten, dass gerade in Krisenzeiten die vorhandenen Steuermittel mit äußerster Sorgfalt für ALLE (und nicht nur für öff.Bedienstete) verwendet werden. Wenn mit dem Abbau von EVENTUELL überzähligen Lehrerstellen auch keine zusätzlichen Arbeitsplätze geschaffen werden können, so kann mit den freigewordenen finanziellen Mitteln auch die Not jener gelindert werden die schon bisher ein härteres Leben als zum Beispiel Lehrer hatten. Im Übrigen haben wir weder miteinander gechattet noch denke ich, dass dieses Forum dafür gedacht wurde.
mr.sauer, 21. 03. '09 13:38
Re: wer soll das bezahlen, wer hat soviel.....
Lieber Ulf!
Jetzt sind wir beide wenigsten beide einig, dass es sich hierbei um Budgetsaqnierung (Fr.BM Schmied muss noch ein Budgetdefizit von 200 Mill.€ aus dem Vorjahr abdecken _ die NMS kostete nämlich mehr als ursprünglich berechnet.)handelt. Weiters sind wir einer Meinung, dass jeder seines dazu beitragen muss, um die Krise bewältigen zu können. Bin ich sofort dabei. Nur die Unverfrorenheit von Fr.Schmied, unter dem Deckmantel einer "besseren Schule" ihr Budget auf diese Weise sanieren zu wollen, findet bei mir kein Verständnis. Nicht ein eiziger Cent der Einsparungen würde, den wirklich Notbedürftigen zu Gute kommen.
mitleser, 20. 03. '09 15:30
mehr arbeitszeit
ich frage mich schon, warum lehrer ihren beruf wählten. überall müssen arbeitswillige umdenken, beiträge leisten in form von weniger stunden, gehaltskürzungen etc. lehrer wollen das nicht, besser gesagt, die mehrheit. ich denke, es gibt auch pädagogen, die nicht den gewerkschafts-slang nachplappern...
abraxa, 20. 03. '09 19:31
Re: mehr arbeitszeit
Lieber mitleser!
Ich glaube Sie haben das Problem noch nicht verstanden. 2 Stunden mehr Unterricht für Lehrer heißt nicht, dass die Schüler mehr Unterricht haben! Jede Schule hat ein bestimmtes Kontingent an Stunden, die auf alle Gegenstände und Gruppen verteilt werden. Mehr Stunden Unterricht für Lehrer heißt zur Zeit nur, dass Lehrer mehr Stunden unterrichten, also mehr Klassen haben aber die Schüler haben keine einzige Stunde mehr! Also wo liegt der Vorteil für Schüler? Wir Lehrer wären froh, wenn wir einen Teil der gekürzten Stunden der letzten Jahre wieder für die Schüler zur Verfügung hätten, um schwierige Gruppen zu teilen, aber das ist ja nicht im Gespräch!
lg
Mikenate, 20. 03. '09 21:36
Re: mehr arbeitszeit
mitlesers beitrag ist kompletter blödsinn, leider gibt es immer leute, die ihren senf überall dazu abgeben müssen...
einem ganzen berufsstand einfach über die medien mitzuteilen, dass sie auf einmal weniger verdienen sollen ( auf das läuft es ja hinaus), das ist schon toll...und weil jeder mit dem berufsstand lehrer seine erfahrungen gemacht hat, glaubt jeder er kennt das ganze arbeitsausmaß und darf darüber abstimmen, ob lehrer jetzt weniger verdienen sollen oder nicht.
ach ja, ich bin übrigens kein lehrer, aber meine müllmänner machen neuerdings schlechte arbeit und überhaupt, mein postler hat mir einen falschen brief in den postkasten gesteckt...wo kann ich jetzt über ihr gehalt abstimmen?
(entschuldigt meine ironie, aber nach so einer hetzkampagne muss das sein)
sidestep, 21. 03. '09 12:37
Re: mehr arbeitszeit
Liebe(r) Mikenate!

Es ist das Wesen der Demokratie, dass man auch ungestraft einen "Blödsinn" schreiben darf. Merkwürdig finde ich nur, dass man auf einen "Blödsinn" mit so einem ausführlichen Beitrag antwortet. "Blödsinnigkeiten ignoriert man einfach!
Mikenate, 22. 03. '09 12:32
Re: mehr arbeitszeit
lieber sidestep,

sicher kann man es ignorieren, aber manchmal schafft man das einfach nicht. siehe dein eigener kommentar bei dem artikel "ÖVP schießt sich auf schmied ein" ;)