Japan einmal mehr einen Schritt voraus:
Hitachi stellt Handys mit 3D-Display vor
- Technik des stereoskopischen Effekts wie bei Filmen
- PLäne für internationale Vermarktung noch unklar

·Handy-Zukunft ist in Japan bereits greifbar
Geo-Scans, Strichcodes, TV-Programme und Co.
·Japan: Dufthandys für den Stressabbau
Mobiltelefone emittieren beruhigende Aromastoffe
Das japanische Elektronikunternehmen Hitachi hat ein Mobiltelefon mit 3D-Display vorgestellt: Das Wooo H001 hat unterhalb der Tastatur eine kleine Taste mit der Aufschrift "3D". Ein Druck, und das Bild erscheint plötzlich dreidimensional. Dabei kommt eine ähnliche Technik zum Einsatz wie bei 3D-Filmen - jedes Auge sieht ein leicht versetztes Bild, wodurch der räumliche Effekt entsteht.
Das funktioniert bei allem, was das Display anzeigt, ist aber nicht immer sinnvoll. Die 3D-Anzeige eines Fotos ist ganz nett. E-Mails auf diese Weise zu lesen, ist aber nur nervig, zumal die Augen bei längerer 3D-Anzeige etwas ermüden. Das Handy kostet in Japan 50.000 Yen (402 Euro). Zu Plänen für eine internationale Vermarktung ist bisher nichts bekannt. (apa/red)
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