Montag, 9. März 2009

Wetter bleibt auch weiterhin unbeständig:
Neue Woche beginnt erneut spätwinterlich

  • Ab Wochenmitte wird es vorübergehend milder
  • Temperaturen schwanken zwischen -3 und 14 Grad

Das Wetter bleibt, wie es ist: unbeständig. Bis zur Wochenmitte wird es, wie die ZAMG prognostizierte, spätwinterlich sein, dann wird es vorübergehend milder.

Heute dominieren bis zum frühen Nachmittag die Wolken, zeitweise ist Regen einzuplanen. Danach steht ein rasches Wechselspiel aus Wolken und Sonne auf dem Programm, wobei einige Regen- oder teils gewittrige Graupelschauer niedergehen. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 400 und 1.000 Meter Seehöhe. Der Wind weht im Süden schwach bis mäßig, sonst mäßig bis stark aus West bis Nordwest. Am Morgen bewegen sich die Temperaturen zwischen minus drei und plus sechs Grad, bis zum frühen Nachmittag steigen sie auf plus drei bis zehn Grad - mit den höchsten Werten im Osten und Südosten.

Dienstag unbeständig
Am Dienstag scheint im Osten und Süden während der ersten Tageshälfte zeitweise die Sonne. Dann tauchen immer mehr Wolken auf, die ab dem späteren Nachmittag im Osten etwas Regen bringen, im Süden sollte es noch weitgehend trocken bleiben. Im übrigen Österreich überwiegen die Wolken und gebietsweise regnet es, die Schneefallgrenze schwankt zwischen 600 und 1.100 Meter Seehöhe. Der Wind bläst mäßig bis stark aus Südwest bis Nordwest. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen minus fünf und plus fünf Grad, tagsüber zwischen plus zwei und sieben Grad, im Süden und Osten sind bis zu elf Grad möglich.

Schneefall am Mittwoch
Am Mittwoch ist es entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Nordosten die meiste Zeit über stark bewölkt oder bedeckt, häufig regnet und schneit es. In der Früh und am Abend schneit es teilweise bis in tiefere Lagen herab, tagsüber bewegt sich die Schneefallgrenze meist zwischen 500 und 800 Meter. Einzelne Regen- und Schneeregenschauer können auch auf die Alpensüdseite und den Südosten übergreifen, dort lockern die Wolken jedoch mitunter auf und somit gibt es einzelne Sonnenfenster. Der Wind frischt tagsüber auf, und kommt dann meist aus Nordwest bis Nord. Einzelne Sturmböen sind vor allem von Nordtirol bis Niederösterreich möglich. Frühtemperaturen zwischen minus zwei und plus drei Grad. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen drei und elf Grad.

Donnerstag bringt Sonnenstunden
Der Donnerstagvormittag verläuft von Salzburg ostwärts stärker bewölkt mit etwas Regen und Schneeregen, anfangs teilweise bis in tiefe Lagen herab auch mit Schneeschauern. Weiter im Westen beginnt der Tag freundlicher mit sonnigen Phasen, erst am Nachmittag nimmt die Bewölkung wieder zu. In Osttirol und Unterkärnten können einmal mehr die meisten Sonnenstunden verbucht werden. Der Wind bläst zunächst oft recht lebhaft aus Nordwest bis Nord, gegen Abend lässt er fast überall nach. Frühtemperaturen zwischen minus drei und plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen vier und zehn Grad.

Am Freitag ist alles möglich
Am Freitag sollen nördlich der Alpen und im Nordosten zahlreiche Wolkenfelder vorüberziegen, stellenweise bringen sie auch etwas Regen, Schneeschauer erst oberhalb von ungefähr 1.000 bis 1.400 Meter. Im übrigen Österreich überwiegt der freundliche Wettereindruck, zumindest zeitweise kommt auch die Sonne zum Vorschein. Im Donauraum und auf vielen Berggipfeln weht starker bis stürmischer Wind aus West bis Nordwest, sonst ist mit eher geringen bis mäßigen Windgeschwindigkeiten zu rechnen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwei und plus acht Grad, mit den höchsten Werten im östlichen Flachland, die Tageshöchsttemperaturen zwischen sieben und 14 Grad.

(apa/red)

9.3.2009 07:21