Mittwoch, 4. März 2009

Bald Streik am Stundenplan der Lehrer?
Gewerkschaft droht mit Kampfmaßnahmen

  • Dienstellenversammlungen für 12. März geplant
  • Riegler: Schmied hat Lehrer "durch Kakao gezogen"
    Wäre ein Streik Ihrer MEINUNG nach gerechtfertigt?

Die Fronten zwischen Unterrichtsministerin Schmied und der Lehrer-Gewerkschaft bleiben verhärtet. Pflichtschul-Gewerkschafter Riegler erklärt, dass man für Kampfmaßnahmen bereit sei. Auch bei den AHS-Lehrern stehen die Zeichen auf Streik. Schmied beharrt unterdessen auf der Ausweitung der Unterrichtspflicht, sollte ihr Budget nicht erhöht werden. Für den 12. März kündigte die Gewerkschaft Dienststellenversammlungen an. Immerhin wollen beide gemeinsam ein Signal für ein höheres Bildungsbudgets setzen.

Der ARGE Lehrer-Vorsitzende, Walter Riegler, sagte, dass die Ministerin "offensichtlich nicht unbeträchtliche Probleme" mit dem Budget habe. Anstatt sich vor die Lehrer zu stellen, habe Schmied diese in der Öffentlichkeit "durch den Kakao gezogen", kritisierte Riegler in der ZIB2. Die Lehrer seien streikbereit, betonte er. Vor allem jene Maßnahmen, mit denen sie nun die Ausweitung der Unterrichtspflicht begründe, seien offensichtlich nicht durchfinanziert. "Es gefällt uns aber nicht, dass das auf dem Rücken der Lehrer ausgetragen werden soll." Laut Riegler wäre Schmied mit einem Schulterschluss einverstanden gewesen, "sie war aber nicht bereit, mit uns den Weg ohne Bedrohung zu gehen". Auch die Vorsitzende der AHS-Gewerkschaft Eva Scholik warnte vor Streikmaßnahmen. Mit den von Schmied präsentierten Lösungen, mehr Geld oder mehr Arbeitsstunden, sei es nicht getan, so Scholik.

Schmied beharrt auf Ausweitung der Arbeitszeit
Schmied betonte, sie "hoffe sehr, dass es gelungen ist, auf die Dramatik und den großen Finanzierungsbedarf hinzuweisen". Sie werde die Information gleich an den Vizekanzler und an Kanzler Faymann weitergeben, dass die Lehrer nicht bereit sind, "hier Beiträge zu leisten". Sie hoffe weiterhin, dass Pröll das Budget aufmachen werde. Schmied betonte erneut, dass sie sich, falls die Ausweitung der Unterrichtszeit tatsächlich notwendig werde, Unterstützung von Pröll erwartet.

Proteste geplant
Die Zeichen stehen auf Sturm. Die Lehrer-Gewerkschafter haben im Zusammenhang mit den Plänen von Ministerin Schmied Dienststellenversammlungen am 12. März beschlossen. Dadurch wird es an allen Schultypen zu stundenweisem Entfall des Unterrichts kommen, erklärte Riegler.

Gleichzeitig betonte er, dass es sich dabei um "keine Drohgebärde" handle. Im Anschluss an ihre Sitzung treffen die Gewerkschafter Ministerin Schmied. Die Lehrer-Gewerkschafter von Pflichtschulen, AHS, berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS), Berufsschulen und landwirtschaftlichen Schulen, zusammengeschlossen in der ARGE Lehrer, wollen die Dienststellenversammlungen an einem gemeinsamen Termin abhalten, um dadurch "mögliche Störungen des Unterrichts im Sinne der Eltern gering zu halten", sagte Riegler.
(apa/red)

4.3.2009 12:01
picanin, 10. 03. '09 19:52
Durchschnittsalter der Lehrer an meinem Gymnasium: 50 Jahre
In Zeiten der Wirtschaftskrise, wo viele Österreicher jeden Tag um ihren Job bangen müssen, sind 2h mehr Arbeit in der Schule für Lehrer ein so großes Thema?
Auch Lehrer sollten ihren Beruf als Berufung ansehen.
Oft geht es Lehrern fortgeschritteneren Alters nicht mehr um einen interessant gestalteten Unterricht, sondern einfach nur mehr um in der Schule zu sein, um sich ihren Gehalt auch ehrlich zu "verdienen".
Das Durchschnittsalter der Lehrer an meinem Gymnasium liegt bei ca. 50 Jahren - Ich denke, dass dies keine Ausnahme ist. Grundsätzlich sind die unmotivierteren Lehrer die älteren und deshalb findet auch diese Idee von Schmied in Österreich keinen großen Anschluss von der Lehrerseite.
Im Unterricht kann man den Missmut der älteren Lehrer oft sehr stark spüren.
Ulf01, 04. 03. '09 11:47
Auf welchem Planeten leben Lehrer?
Hunderttausende Österreicher haben schlaflose Nächte weil sie nicht wissen wie lange sie noch ihren Job haben und diese Teilzeitbeschäftigten regen sich auf weil sie zwei Stunden mehr in der Schule verbringen sollen.
hary1965, 04. 03. '09 10:49
Ganz einfach 40 Stunden auf den Arbeitsplatz verbringen
Jeder Mensch weiß man bereitet sich nicht auf eine Arbeit täglich neu vor die man Jahre auf der selben Basis ausübt. Immer weniger Schüler aber immer Arbeit für Lehrer? Ganz einfach alle in Österreich tätigen Menschen müßen froh sein überhaupt einen Job zu haben, müssen ihre Zeit am Arbeitsplatz verbringen und können sich auch nicht aussuchen ob dieser ihren Vorstellungen genau entspricht oder nicht! Lehrer wurden Jahrzehnte verwöhnt und scheinen nicht zu wissen was andere Menschen leisten müssen, dass zeigt der Vergleich mit Ärzten, diese verbringen 60 bis 80 Stunden pro Woche Tag und Nacht auf ihrern Arbeitsplatz und arbeiten wie am Fließband. Wichtig sind nicht die Privilegien der Lehrer sondern das Wohl der Kinder
tomtom123, 04. 03. '09 07:42
Liebe Lehrer Teil 3
Lehrer haben ein Problem, für das sie selbst nichts können: meist kommen sie direkt von der Schule über die Uni in die Schule. Sie halten ihren Job genauso für „hart und anstrengend“, wie die meisten Leute in der Privatwirtschaft den ihren für hart und anstrengend halten. Lehrer können meist gar nicht wissen, wie’s in der Wirtschaft zugeht, sie haben ja nur den Vergleich von ihrer Ausbildung zu ihrem Job. Insofern kann ich das Argument des anstrengenden Jobs nicht mehr hören und lasse es auch nicht gelten.
Thomas T.
htz3, 04. 03. '09 10:21
Re: Liebe Lehrer Teil 3
Lieber tomtom,
ich bin zwar kein Lehrer aber du hast dazurechnen vergessen wie die Kinder den Lehrern auf den nerven rumtrampeln. Wenn du selber Kinder hast weißt du wie das ein/zwei Kinder in dem alter können. Ein Schnitt von 20 dieser Sorte ... ?
tomtom123, 04. 03. '09 16:24
Re: Liebe Lehrer Teil 3
natürlich trampeln die Kinder auf den Nerven der Lehrer rum, aber maximal 21 von 38,5 h wöchentlich. Außerdem: was ist mit dem Bauarbeiter oder einem Buschaffeur, wenn die eine einzige sec. unaufmerksam sind, sind entweder er alleine oder 60 Leute tot. Pädagogen haben eine pädagogische Ausbildung, die sind genau dafür ausgebildet. Jeder Job hat seine spezifischen Anstrengungen, das ist aber noch kein Grund, weniger zu arbeiten
tomtom123, 04. 03. '09 07:42
Liebe Lehrer Teil 2
Dies gilt allerdings nicht für Lehrer, die nur Nebengegenstände unterrichten (weil ja die Zeiten für Schularbeiten und deren Korrekturen wegfallen) und das gilt sowohl für normale Angestellte wie für Lehrer für eine 100%-Leistung, berücksichtig also weder faule Zeitgenossen noch in der zusätzliche Überstunden, die in der Privatwirtschaft leider sehr üblich sind und meist im Grundgehalt inkludiert sind. Eine Erhöhung der Unterrichtseinheiten um lediglich 9 % finde ich deshalb für durchaus vertretbar. Bei Lehrern, die „nur“ Nebengegenstände ohne viele Prüfungs- und Korrekturarbeiten unterrichten, halte ich sogar eine Erhöhung der Arbeitsleistung in noch größerem Ausmaß angebracht.
tomtom123, 04. 03. '09 07:41
Liebe Lehrer! Teil 1
Ein „normaler“ Angestellter/Arbeiter arbeitet unter Berücksichtigung von Urlaub und Feiertagen in etwa 46 Wochen mit 38,5 h macht ca. 1771 Jahresarbeitsstunden. Ein Lehrer hat 21 Unterrichtsstunden und kommt - vorausgesetzt er unterrichtet Hauptfächer mit vielen Arbeiten + Korrekturen im Schnitt sicher ebenfalls 38,5 h (inkl. Fensterstunden mit div. Organisations-/Koordinationsarbeiten, Vor-/Nachbearbeitungs-/Korrekturzeit), allerdings nur ca. 39 Wochen im Jahr, macht ca. 1501 h.
xaver1000, 03. 03. '09 23:59
Mehrarbeit der Lehrer
Ich finde, dass der Umgang der Frau Schmied mit "Ihren Untergeben" skandalös ist. Ich glaube , dass es in Österreich nicht viele, wenn überhaupt, Firmenchefs bzw. -chefinnen gibt, die sich solchen Umgang leisten bzw. das ihren Mitarbeitern zumuten.
Dantine, 03. 03. '09 23:11
Mehrarbeit?
Die Lehrer behaupten seit je her, daß sie zu Hause so viel arbeiten müssen! Sollen sie doch die Arbeit an ihrem Arbeitsplatz erledigen! So, wie auch die Schüler! Der Erfolg ist meßbar, wenn Schüler mehr in der Schule lernen, anstatt die Freizeit mit Lernen zu verbringen!
Die Lehrer sind sicher die Letzten, die jammern dürfen!
Bei den heutigen Interviews ist mir allerdings aufgefallen, daß keiner richtige deutsche Sätze bilden konnte! Das sagt doch schon (fast) alles! Oder?
clsc, 04. 03. '09 06:26
Re: Mehrarbeit?
Solche Pauschalurteile und Vorurteile sowohl bezüglich Arbeitsaufwand als auch Deutschkenntnisse scheinen mir sehr bedenklich. Für jeden Lehrer einen menschenwürdigen Arbeitsplatz im Schulgebäude zu schaffen, würde sicher den finanziellen Rahmen des Ministeriums sprengen. Wenn die Bezahlung und nur um dies geht es im Konflikt noch schlechter wird, werden wir eine noch stärkere Negativauslese - siehe Satzbildung bei Interviews - erreichen. Zahlt den Lehrern mehr, dann werden die Besten von uns nicht Bankdirektoren sondern erziehen unsere Kinder.
j255, 03. 03. '09 23:02
Meinung einer Schülerin
Ich besuche derzeit selber eine AHS in Wien und bin empört. Tatsache ist nämlich, dass die Lehrer (wie so oft fälschlich in diversen Medien behauptet) nicht mehr Zeit für den einzelnen Schüler haben, sondern eine Klasse dazu nehmen müssen und somit noch mehr Schüler haben und sich daher weniger auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Schülers einstellen können. Was uns da verkauft wird als "wohltuende Sache" für uns Schüler ist eine einzige Lüge. Dabei haben viele gehofft, dass mit den Einsparungen vorerst Schluss ist, nach Aktionen wie Stundenkürzungen. Jetzt wird wieder eine neue Maßnahme als die große "Erleichterung" für uns Schüler dargestellt, dabei wird einfach nur eingespart; pragmatisierte, ältere Lehrer bekommen mehr Arbeit aufgehalst, während viele Junglehrer arbeitslos sind.
j255, 03. 03. '09 23:03
Re: Meinung einer Schülerin (teil 2)
So kann es doch nicht weitergehen. An der Bildung darf nicht gespart werden! Da braucht sich keiner mehr über Pisa-Ergebnisse wundern (die übrigens auch ziemlich verfälscht dargestellt worden sind)...
Eine Reform fänd ich wirklich mehr als gut, das was unsere Politiker aber derzeit anstellen ist eher ein Rückschritt.
Außerdem glaube ich, dass sich viele Mitbürger nicht über die harte Arbeit unserer Lehrer im Klaren sind. Auch wenn ich nicht mit allen Unterrichtsmethoden unserer Lehrer einverstanden bin, sehe ich doch wie sehr sich die meisten bemühen, anstrengen und tatsächlich hart arbeiten. Wie würden Sie reagieren wenn Sie durch die Medien erfahren würden, dass Sie voraussichtlich bald 2 Stunden mehr arbeiten dürfen für das gleiche Geld?
j255, 03. 03. '09 23:04
Re: Meinung einer Schülerin (teil 3)
Niemand würde sich so etwas gefallen lassen - und zwar zurecht!
Die Art wie die Medien damit umgehen finde ich ebenfalls unerhört. Lehrer werden als die faulen Monster dargestellt (vielleicht deshalb weil einige Journalisten selber schlechte Schulerfahrungen gemacht haben!?)...

Meiner Meinung nach sollten viele Erwachsene mehr über das Thema Kommunikation lernen, denn dass gewisse Vertreter beider Seiten so andeinander vorbeireden ist für mich unverständlich. Wenn Frau Schmied oder auch Elternvertreter der Lehrergewerkschaft und vielen Schülern zuhören würden, würden sie möglicherweise erkennen, dass diese Regelung noch mehr Schaden anrichtet und unser Bildungssystem sicher nicht verbessert.
j255, 03. 03. '09 23:05
Re: Meinung einer Schülerin (teil 4)
Also an alle Erwachsene dort draußen:
Nicht nur "sinnerfassendes Lesen" ist gefragt, sondern auch "sinnerfassendes Hören"! ;)
Denn vieles was ein Großteil der österreichischen Schüler bereits können, habt ihr anscheinend nie gelernt oder wieder vergessen... !?
write, 03. 03. '09 22:03
Neue Strukturen...
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!
Und der ist in diesem Fall die Organisation der Landes und Stadtschulräte.
Durchsetzt von Protektionismus und Parteibuchwirtschaft sind hier die unfähigsten Flaschen vereint. Die gehören entsorgt, der ganze Apparat neu strukturiert und ins 20e Jahrhundert geführt!
Auch die Rechte und Pflichten der Lehrer gehören neu definiert und modernen Zeiten angepasst..
siegi30, 03. 03. '09 20:13
schwerarbeitende Lehrer
also über die psychische Belastung will ich mich net auslassen, da kann ich nicht mitreden. Im ZIB hab
ich aber einen Beitrag gehört, demzufolge die Lehrer ja fast wie Ärzte schuften sollen. Na aus meiner Schulzeit kann ich nur sagen, die haben nicht immer unterrichtet und in den Freistunden haben sie die Schularbeiten korrigiert, wobei ich mich erinnern kann, dass da oft die Fragen aus der Vorjahresklasse abgefragt wurden, nur mit geänderten Zahlen. Außerdem nervt, dass der Neugebauer aber auch jede Neuerung gleich abschasselt, der soll sich mal die Pisa-Studien durchlesen.
zei263, 03. 03. '09 21:11
Re: schwerarbeitende Lehrer
beim geneuen Lesen der Pisa-Studien sieht man aber, dass gerade die österreichischen AHS-Schüler BESSERE Ergebnisse liefern wie die Siegerländer. Und sich sogar gegenüber der vorangehenden Studie gesteigert haben. Daher: in und an der AHS ist alles schlecht und wir brauchen die neue Mittelschule (um viel Geld, dass Schmied nicht hat)! Und auch ÖVP-nö-Modelle mit Verlängerung der Volksschule und damit der halben Gesamtschule sind wie die TIMMS-Studien (Vergleich der Grundschulen) belegen, NICHT die Lösung. Sonst müßte Österreich ja dort im Spitzenfeld liegen!
xaver1000, 04. 03. '09 00:21
Re: schwerarbeitende Lehrer
Zur Info: Die besagte "Freistunde"gehört zur Dienstzeit eines Lehrers. In dieser Zeit werden unter anderem Schularbeiten verbessert!
zei263, 03. 03. '09 19:12
Keine Kündigungen? Solidarität!
Wie spart man 384 Millionen ein, wenn kein Lehrer entlassen wird? Und wenn die Schüler auch nicht mehr Unterrichtsstunden bekommen, woher sind dann die 2 Stunden, die Lehrer in Klassen stehen? Müssen sie leicht gar in leeren Klassen Strafstehen?
Liebe Leute und Mitbürger! Laßt Euch doch nicht gegeneinander aufhetzen! Heute sind es die Lehrer, morgen die Postler, übermorgen die Polizisten, dann die Industriearbeiter (Wie gerne würde Veit Sorger die 40-Stunden-Woche einführen). Damit es den Aktien-Besitzern bleibt, damit der Staat (=WIR?) einige Milliarden für die Banken hat, für die Anschaffung von Abfangjägern, Abfertigungs-millionen für AUA-Manager. Dort werden Beträge verbuttert, die die meisten nicht in ihrem ganzen Arbeitsleben verdienen!
Daher: Seid solidarisch!!
maultier, 03. 03. '09 18:52
ab mit den verweigerern in den gulag
weg mit den aus steuergeld bezahlten n u r neun monate
beschäftigten verweigerern!!!!
genügend willige arbeitslose junglehrer hätten einen job.
die gewerkschaftsschreier sollen überlegen wer für wem da
ist!!
donau123, 03. 03. '09 17:46
selber Schuld
Haben es die rotwählenden Lehrer noch immer nicht begrifffen und wählen weiter schön brav die Rote Brut?
Selber Schuld.
mutzmutz17, 03. 03. '09 13:04
lehrer streiken
na ja ist ja nicht das erste mal. wie ich im gym war in den 70er jahren bei der schulreform, bekamen wir vorträge von lehrern (nein professoren), wir würden schon sehen, was wir davon hätten - !? - wir hatten ja nichts dazugetan. als meine tochter im gym war - wurde damals gestreikt, wegen der ü-stunden - und jetzt ist mein sohn in der VS und wird vielleicht schon da seine ersten erfahrungen machen, was es heisst lehrer zu sein*GG*! ich finds net gut, obwohl ich nicht der meinung bin, dass lehrer zu viel arbeiten - oder arm wären!!! aber mir tun die vielen topmotiviertenjunglehrerInnen leid, die auf die warteliste kommen werden und dort verstauben müssen, damit die sesselkleber bis zu ihrer pension, ihren "harten" beruf ausüben können!!!! lg