GM ist zuversichtlich bezüglich Staatshilfen:
Aber Abbau von 1.600 Stellen in Brasilien
- Regierung fordert Reformen bei GM und Chrysler
- Arbeitsgruppe von Obama Mitte Februar eingereicht

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Der angeschlagene US-Autobauer General Motors hat sich nach einem Treffen mit der Task-Force der US-Regierung für die Reform der Autokonzerne verhalten optimistisch gezeigt. "Es gab bei der Task-Force die aufrichtige Bereitschaft, unser Geschäft, die Schwierigkeiten der Branche und den Restrukturierungsplan von GM zu verstehen", erklärte der Konzern nach dem Treffen am Donnerstag. Jedoch liege noch ein gutes Stück Arbeit vor den Verhandlungspartnern.
Die Regierung hat Reformen bei GM und Chrysler zur Voraussetzung für weitere Hilfen gemacht, die die angeschlagenen Konzerne dringend benötigen. Die Arbeitsgruppe wurde von US-Präsident Barack Obama Mitte Februar eingerichtet.
Im Rahmen des Sparprogramms und wegen schleppender Nachfrage hat GM die Streichung von rund 1.600 Stellen in Brasilien angekündigt. Die betroffenen Arbeiter in dem Werk in Sao Caetano do Sul hatten laut Unternehmensangaben Zeitverträge. 900 weitere Mitarbeiter habe man für 30 Tage in bezahlten Urlaub geschickt. (apa/red)

