In erster Linie doch nicht für Schwarz-Blau:
Haslauer sieht SP als ersten Ansprechpartner
- Keine Konsequenzen durch leichte Stimmverluste
- Reine Sympathie-Politik funktioniere nicht mehr

VP-Chef Wilfried Haslauer sieht die SPÖ als ersten Ansprechpartner bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen in Salzburg.
Auf die Frage, ob er es ausschließe, sich durch die FPÖ zum Landeshauptmann wählen zu lassen, gab der Spitzenkandidat der Volkspartei keine Antwort. An persönliche Konsequenzen denkt Haslauer nicht, auch wenn die ÖVP neuerlich Terrain verlor.
"Interessantes" Wahlergebnis
Für ihn ist das Ergebnis der Wahl "ganz interessant". Immerhin habe sich gezeigt, dass eine reine Sympathie-Politik wie von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller nicht genug sei. Für die SPÖ-Kandidatin gebe es einen "massiven Vertrauenslust".
Trotzdem will Haslauer zunächst mit der SPÖ sprechen. Dabei werde sich zeigen, ob man in der Sache deckungsgleich sei, was er vom heutigen Stand nicht beurteilen könne. (APA/Red)
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