Donnerstag, 26. Februar 2009

Starke Sprüche beim FPÖ-Aschermittwoch:
Verbaler Rundumschlag der Freiheitlichen

  • Mölzer verlangt 'brutalen Denkzettel' für Regierung
  • BZÖ als "orange Wendehalstruppe" bezeichnet

In der ausverkauften Jahnturnhalle in Ried im Innkreis hielt die FPÖ ihre traditionelles Aschermittwochs-Treffen. Gegendemonstranten gab es trotz des Gastredners Filip Dewinter, Fraktionsvorsitzender des rechtsextremen flämischen Vlaams Belang, nicht. Lediglich eine lokale Künstlergruppe verteilte Gedichte von Erich Fried.

Unter dem Applaus ihrer Anhänger zogen dann Strache sowie Landesparteiobmann Lutz Weinzinger, der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer, der Spitzenkandidat für die oberösterreichische Landtagswahl, Manfred Haimbuchner, in die mit blauen Luftballons geschmückte Halle ein. Unter den Gästen war außerdem der dritte Nationalratspräsident Martin Graf.

"Das eigene Volk zuerst"
Die FPÖ und seine Partei würden das sagen, was die Menschen in Europa "im Stillen denken", erklärte Dewinter: "Das eigene Volk zuerst." Die rechten europäischen Parteien sollten "eine Internationale der Nationale bilden, um das Trojanische Pferd des Islam draußen zu halten". Die Begrüßungsworte des Belgiers wurden immer wieder von tosendem Applaus unterbrochen.

"Heute sind die ausgelassenen Narren von gestern nur mehr reuige Sünder", hatte Andreas Mölzer zuvor in seiner Rede erklärt. Man brauche Galgenhumor, wenn man an die Zustände in der Europäischen Union denke, so der freiheitliche EU-Mandatar, der auf die Finanzkrise und die Osterweiterung verwies und vor und einer "Islamisierung Europas" warnte. SPÖ-Kanzler Faymann und ÖVP-Vizekanzler Pröll wollten der Bevölkerung weismachen, dass sie von der EU profitiere. Bei der Europawahl im Juni müsse es einen "brutalen Denkzettel" geben, betonte Mölzer.

Burka für grüne Politikerinnen
Der einzig reizvolle Gedanke an einem baldigen EU-Beitritt der Türkei wäre, dass dann die grünen Politikerinnen Eva Glawischnig, Terezija Stoisits und Ulrike Lunacek eine Burka tragen müssten. Die zeitgleich stattfindende Veranstaltung der Grünen in Salzburg dürfte so lustig sein wie ein Requiem im Stephansdom, die Trauerfeier für Breschnew oder das Sonntaghauptabendprogramm des ORF, so Mölzer. Das BZÖ nannte er eine "orange Wendehalstruppe".

(apa/red)

26.2.2009 07:55
siluk1, 25. 02. '09 21:21
Wann ! ist es so weit ?
Ja Wünschen tun wir uns Österreicher eh immer das selbe ,Aber die politiker tun nicht das was das Volk will oder möchte . Seit Der Vorhang Gefallen ist und die Grenzen Offen bleiben wird es zu Fiasko kommen was wir eh schon Haben ist die Totale Ausnützung unseres Volkes . Aber nicht nur von unseren Politikern sonder vonb den Ausländern .Krtankenkasser oder ecart da müssen bilder oben sein weil da fängt mal schon der erste betrug an was unser volk Zahlen muss . das Volk Zahlt das defezit und die ausländer nützen alles aus . die politiker sind blind oder wirtklich deppert . Kqann man sooooooooooo Abhängig sein von der E U die sind die Gröste Mafia nuer unter einem geschützten NAmen E U . Na Malzeit Liebe Österreicher da heißt es jetzt warm anziehen und Ind die Moscheen gehen und beten zu Koran .
ned203, 25. 02. '09 22:43
Re: Wann ! ist es so weit ?
Na ja tut mir leid für sie, dass sie so ausgenützt werden.
Schaut ja so aus als ob nur Ausländer etwas ausnutzen. Also wenn ich sie richtig verstehe haben sie genaue Aufzeichnungen wie die Ausländer alles ausnutzen, vielleicht könnten sie mir hier die Unterlagen zukommen lassen.
Hier noch ein paar Fragen an Sie:
Nutzen die Raucher das Gesundheitssystem mehr aus als Trinker oder doch mehr die Sportler die es übertreiben oder jene die länder aufbleiben und zuwenig Schlaf bekommen und dann krank werden oder nur Ausländer die hier arbeiten, Krankenversicherungsbeiträge bezahlen und dann zu einem Arzt gehen?