Koalition aus "2. und 3." in Salzburg?
Haslauer hält alle Optionen für möglich
- ÖVP-Spitzenkandidat hofft aber weiter auf Platz 1
- NEWS: Niederlage wäre "auch kein Beinbruch"
·Von "mimosenhaft" bis zu "verzweifelt"
Burgstallers Rücktritts- Drohung heftig kritisiert
·Platz zwei und Gabi Burgstaller hört auf
Würde bei Wahlniederlage
einen Schlussstrich ziehen
·Salzburg-Wahl: Wen würden Sie wählen?
UMFRAGE: Fünf Parteien treten für Landtag an
·Landtagswahlen in Salzburg seit 1945
GRAFIK: Wie schnitten
die Parteien bisher ab?
·Landeshauptleute seit 1945 in Salzburg
GRAFIK: Schausberger, Lechner, Burgstaller & Co

Der Salzburger ÖVP-Chef und Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer hofft, im Wahlkampf-Endspurt den Abstand zur führenden SPÖ wettzumachen und stärkste Partei in Salzburg zu werden. So stark, "dass es eine Regierung ohne uns nicht geben kann."
Zu seiner persönlichen Schmerzgrenze befragt, sagt Haslauer: "Wenn ich im Gesamtgefüge des Wahlergebnisses feststellen muss, dass die Art Politik, die wir gemacht haben, beim Wähler nicht angekommen ist, dann muss es wer anderer probieren. Ist auch kein Beinbruch, so ist es im Leben."
Nach der Wahl will er zwar mit der nächststärkeren Partei reden, doch jede im Landtag vertretene Partei sei ein Gesprächspartner. Koalitionsspekulationen interessieren Haslauer vor der Wahl nicht, er will aber auch nicht ausschließen, dass der Zweitstärkste mit dem Drittstärksten eine Koalition bilden könne. Ob der Erste automatisch Landeschef werden solle, "ist derzeit kein Thema. Noch ist Wahlkampf."
Mehr dazu lesen Sie im aktuellen NEWS 08/09!
Norbert Wicki14:21
Der Buwog-MythosDer Schweizer Vermögensberater hatte neben Grasser weitere Kontakte in Österreich
Wikileaks14:25
Rückschlag für AssangeGericht fällt Entscheidung: Internet-Aktivist darf nach Schweden überstellt werden
U-Ausschuss Korruption14:59
Eklat um Tetron-AktenInnenministerium vergaß auf Übermittlung. Befragungen bis auf Weiteres beendet
