Donnerstag, 12. Februar 2009

Mercedes E-Klasse Guard ist noch sicherer: Keine Chance für Magnum und Handgranaten

  • Gepanzerter Mercedes bietet jeden möglichen Komfort
  • Für Staatsoberhäupter und fürsorgliche Familienväter

Mercedes-Benz bietet die neue E-Klasse auch als Sonderschutzmodell
E-Guard an. Vom Serienmodell unterscheidet es sich vor allem durch ein intelligentes Netzwerk von Schutzelementen aus Spezialstahl und Aramid, das ab Werk äußerlich unsichtbar unter dem serienidentischen Rohbau integriert ist. Eine Polycarbonatverglasung rundum gehört ebenfalls zu dieser Schutzhülle. Damit bieten die neuen E‑Guard Limousinen ihren Insassen wirksamen Schutz gegen die weltweit steigende Gefahr der Straßenkriminalität. Mit dem neuen Guard-Modell setzt Mercedes-Benz acht Jahrzehnte Kompetenz in der Entwicklung und im Bau von Sonderschutzfahrzeugen fort.

Wie bei Mercedes-Benz üblich, sind die besonderen Anforderungen der Sonderschutzausführungen bei der neuen E-Klasse bereits im Lastenheft für die Entwickler berücksichtigt worden. Der neue E-Guard durchläuft wie ein Serienfahrzeug sämtliche Karosseriestationen. So sind von Grund auf Strukturfestigkeit, Maßhaltigkeit, Korrosionsschutz und exzellente Lackqualität auf Serienniveau sichergestellt.

Umfassender Schutz gegen Straßenkriminalität
Die geschützte Fahrgastzelle besteht aus hochfesten Spezialstählen und Aramid-Bauteilen. Die komfortbestimmenden Vorteile der neuen E-Klasse bleiben trotz des hohen Schutzumfangs voll erhalten. Das gilt für die großzügigen Raumverhältnisse im vollwertigen Fünfsitzer, die Raumakustik, den Sonnenschutz und die Beleuchtungs- und Bedienungsfunktionen. Die Heckscheibe ist beheizbar, die Fenster auf Fahrer- und Beifahrerseite sind serienmäßig elektrisch voll absenkbar. Auch für den Fond sind leistungsstarke Fensterheber erhältlich. Eine Wechselsprechanlage ermöglicht eine Kommunikation zwischen dem geschützten Fahrgastraum und der Außenwelt. Darüber hinaus verfügt der neue E-Guard über die zahlreichen innovativen Assistenzsysteme der neuen E-Klasse. Der neue E-Guard erfüllt die hohen Anforderungen für den Hochschutz. Das bedeutet, dass das Fahrzeug Geschossen aus Faustfeuerwaffen bis zum Kaliber .44 Magnum Paroli bietet.

Bodenschutz gegen Handgranaten
Der Schutz ist bei beliebigen Einschusswinkeln gewährleistet, um möglichst große Realitätsnähe zu erzielen. Damit bietet der E-Guard vor allem Schutz gegen Straßenkriminalität. Dies wurde von einer international anerkannten Prüfstelle getestet und zertifiziert. Auf Wunsch ist darüber hinaus eine Bodenpanzerung erhältlich, die den gesamten Boden des Fahrgastraums widerstandsfähig gegen Angriffe mit der Handgranate DM51 macht.

Serienmäßig ist der E-Guard mit Luftfederung AIRMATIC mit einem Fahrwerk in einer speziellen Version der Laststufe II ausgerüstet. Die elektro-nischen Regel- und Rückhaltesysteme, die den Fahrer in kritischen Situationen unterstützen, sind für die veränderten Gegebenheiten gegenüber dem Serien-modell gezielt angepasst. Das Fahrzeug rollt ab Werk auf 17-Zoll-Rädern mit Notlaufbereifung, die für 240 km/h Höchstgeschwindigkeit ausgelegt ist. Mit luftleeren Reifen kann es noch bis zu 50 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h zurücklegen, um seine Insassen auch unter diesen Umständen zuverlässig aus einer Gefahrenzone zu bringen.

Familientaugliche Sonderschutzlimousine
Der neue E-Guard ist in der Basisausstattung ELEGANCE oder auf Wunsch auch als AVANTGARDE in drei Motorvarianten zu haben. Sowohl der E 500 und der E 350 als auch das Dieselmodell E 350 CDI BlueEFFICIENCY sind als Fünfsitzer mit 540 Liter Kofferraumvolumen und hoher Zuladung von bis zu 550 Kilogramm konzipiert und damit auch voll alltags- und familientauglich.
(red)

12.2.2009 10:30