Großes Rittern um Palmers hat begonnen:
Auch Joachim Knehs bekundet Interesse
- Vranitzky-Schwiegersohn hegt nostalgische Gefühle
- FORMAT: Zuschlag an Calzedonia wahrscheinlicher

·"Marke Schöps wird es nicht mehr geben"
FORMAT: Al Wazzan über neue Pläne zur Modekette
Neben dem italienischen Strumpfhersteller Calzedonia (Intimissimi) will auch der ehemalige Palmers-Vorstand Joachim Knehs gemeinsam mit dem Immobilien- und Handelsunternehmer Jamal Al Wazzan Österreichs größte Dessous-Firma, Palmers, kaufen. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe. "Ich bin mit Palmers aufgewachsen und habe nostalgische Gefühle für die Firma", bestätigt Knehs sein Kaufinteresse gegenüber FORMAT.
Der Schwiegersohn von Ex-Bundeskanzler Franz Vranitzky und ehemalige Intersport-Geschäftsführer hat sich soeben mit 40 Prozent an der Richard Schöps & Co AG beteiligt, den Rest hält Al Wazzan. Über die Firma würde auch der Kauf von Palmers erfolgen.
Insider gehen von einem Zuschlag an die Italiener aus. Auf Anfrage bleibt Palmers-Aufsichtsratschef Max Römer dabei: "Zurzeit führen wir keine Verkaufsgespräche." Römer ist auch Geschäftsführer des Frankfurter Investmenthauses Quadriga, dem Mehrheitseigentümer von Palmers.
Die ganze Geschichte lesen Sie im aktuellen FORMAT 07/2009!
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