Erschreckende Zahlen für die Autobranche: Verkauf von Neuwagen sinkt um 26 Prozent
- Die Einbußen sind bei weitem größer als erwartet
- Talfahrt des Dezembers setzt sich verstärkt fort

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Die Verkäufe von Neuwagen in Europa sind im Jänner 2009 um gut ein Viertel im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken. Dies sei ein viel stärkerer Rückgang als erwartet, sagte der Generalsekretär des Europäischen Autoherstellerverbandes, Ivan Hodac. Die Einbußen von 26 Prozent seien die größten, die jemals von der Organisation gemessenen worden seien. Bereits im Dezember waren die Verkäufe von Neuwagen laut ACEA um 17,8 Prozent zurückgegangen.
Nach Angaben des ACEA-Präsidenten und Renault-Chefs Carlos Ghosn musste Spanien mit minus 43 Prozent im Januar die stärksten Einbußen hinnehmen, Deutschland kam hingegen mit minus 16 Prozent noch relativ gut davon. Ghosn rief die europäische Politik angesichts der schlechten Zahlen zum Handeln auf.
(apa/red)
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