Beckham-Deal ist in weite Ferne gerückt:
Milans Manager sagte Reise nach L. A. ab
- 33-jähriger Engländer glaubt weiterhin an Wechsel
- Galaxy verlangt Ablösesumme von zehn Millionen
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Die Verhandlungen um Fußball-Star David Beckham sind offenbar ins Stocken geraten. AC Milans Manager Umberto Gandini sagte eine diese Woche geplante US-Reise ab, bei der er mit Beckhams Club Los Angeles Galaxy über einen Wechsel des Mittelfeldspielers nach Mailand verhandeln wollte. "Gandini musste seine Reise absagen, weil es keinen Vertrag zu unterzeichnen gibt", verlautete aus italienischen Medien.
Beckham zeigte sich trotzdem optimistisch. "Ich würde gern in Mailand bleiben, weil ich hier gerne Fußball spiele. Ich bleibe zuversichtlich", sagte der Kicker gegenüber der Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport".
Galaxy hatte das vorliegende Kauf-Offert für den für zwei Monate verliehenen 33-Jährigen als "lächerlich" zurückgewiesen. Der Club aus Kalifornien verlangt angeblich um die zehn Mio. Euro für den Mittelfeldspieler. Beckham, der mehrfach betont hatte, bei Milan bleiben zu wollen, wird vonseiten der Amerikaner am 9. März wieder in LA erwartet. In Italien wird damit spekuliert, dass Beckham wieder für einige Monate in die Staaten geht, um danach erneut nach Italien zurückzukehren.
(apa/red)
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