Menschen fliehen nach Vulkanausbruch: 8.000 Kolumbianer vor Galeras in Sicherheit
- Auf Provinzhauptstadt regnet erhebliche Menge Asche
- Seit 1989 wurden dort fast 20 Ausbrüche gezählt
Nach einem Ausbruch des Vulkans Galeras im Süden Kolumbiens sind 8.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Nach Behördenangaben wurde für die Region in der Provinz Nariño die höchste Warnstufe erklärt, nachdem der Berg Aktivität gezeigt habe. Alle Bewohner an den Hängen des Vulkans seien aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen.
Auf die Provinzhauptstadt Pasto regneten erhebliche Mengen Asche. Der 4.276 Meter hohe Galeras gilt als einer der aktivsten Vulkane Lateinamerikas. Seit 1989 wurden fast 20 Ausbrüche gezählt. Beim schwersten Ausbruch im Jahr 1993 waren neun Menschen ums Leben gekommen. Zuletzt war der Galeras im Jänner 2008 aktiv.
(apa/red)
Kinderschänder07:53
33 FestnahmenErmittlungen führen zu groß angelegter Aktion gegen mutmaßliche Pädophile
Weltnichtrauchertag 201208:03
38 Prozent rauchenUmfrage in Österreich: Ein Drittel davon greift regelmäßig zum Glimmstengel
Anders Behring Breivik19:11
War er Einzeltäter?Norwegens Polizei ist sicher, dass der Attentäter die Anschläge allein ausgeführt hat

