ÖVP und FPÖ profitieren vom Abwärtstrend des BZÖ: SPÖ geht leer aus - dennoch vorne
- 32 Prozent würden für Sozialdemokraten stimmen
- profil-Sonntagsfrage: Faymann siegt in Kanzlerfrage

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der Wählerströme
Größte "Wanderung" war von Schwarz zu Blau
Während ÖVP und FPÖ vom Abwärtstrend des BZÖ und der Grünen profitieren, geht die SPÖ leer aus: Wären am nächsten Sonntag Nationalratswahlen, würden laut der vom Meinungsforschungsinstitut OGM im Auftrag von "profil" durchgeführten Umfrage nun 32% der Österreicher für die SPÖ votieren - bei der Befragung im Jänner waren es 33% gewesen. Die ÖVP käme diesmal auf 30% (zuletzt 29%). Die FPÖ konnte in den vergangenen vier Wochen gar um 3 Prozentpunkte zulegen und erhielte nun 21% der Stimmen. Die Grünen büßen nach ihren internen Turbulenzen zwei Prozentpunkte ein und liegen nun bei 9%. Das BZÖ verliert abermals: Nur noch 7% gäben dem Bündnis ihre Stimme (zuletzt 8%).
Auch in der Kanzlerfrage bleibt die SPÖ vorn: Bei der Möglichkeit, den Kanzler direkt zu wählen, würden abermals 27% für Bundeskanzler Werner Faymann stimmen. Vizekanzler Josef Pröll, ÖVP, konnte seinen Wert leicht steigern, er käme nun auf 24% (zuletzt 23%). FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sähen abermals 14% gerne an der Regierungsspitze. Nach stetigem Verlust konnte die grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig nun erstmals zulegen: 4% würden sie derzeit zur Kanzlerin wählen (plus 1 Prozentpunkt).
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