Gen für extra langes Leben verantwortlich:
"FOXO3A" bei über 100-Jährigen gefunden
- Gen tritt sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf
- Neu entdecktes Erbgut vermutlich weltweit verbreitet
·Weniger essen hält das Hirn im Alter fit!
Senioren zeigen deutlich besseres Wortgedächtnis
·Dem Alter einfach ein
Schnippchen schlagen
KLICKEN: Essen sie sich jung und knackig frisch!
·100 todsichere Tipps für ein langes Leben
GEWINNEN! Gesundheits-
ratgeber der anderen Art
·"Jo mei, früher war alles noch viel besser"
Im Alter verblassen negative Erinnerungen

Kieler Forscher haben die Rolle eines kürzlich entdeckten Langlebigkeits-Gens bestätigt. Eine Variation in dem Gen FOXO3A tritt auffällig oft bei sehr alten Menschen über 100 Jahren auf und beeinflusst vermutlich weltweit positiv die Lebenserwartung, berichten die Forscher um Stefan Schreiber von der Universität Kiel.
Amerikanische Forscher hatten im September 2008 über eine Anreicherung der genannten Genvariante bei sehr alten amerikanischen Männern japanischer Herkunft berichtet. Es fehlten jedoch Untersuchungen bei anderen Bevölkerungsgruppen. Mit der deutschen Stichprobe und mit Untersuchungen in Frankreich ist der Zusammenhang zwischen FOXO3A und Langlebigkeit nunmehr bestätigt und auch für Frauen festgestellt worden, schreiben die Forscher.
Gen weltweit verbreitet
Dieser Befund ist von besonderer Bedeutung, weil Japaner und Europäer genetisch relativ unterschiedlich sind, erläutert die Leiterin der Kieler Forschungsgruppe "Gesundes Altern", Prof. Almut Nebel. "Jetzt können wir davon ausgehen, dass dieses Gen für das Erreichen eines hohen Alters wahrscheinlich weltweit eine Rolle spielt."
FOXO3A ist für die genetische Altersforschung von großem Interesse, seit es in den 90er Jahren in Wurm und Fliege als altersrelevant beschrieben wurde. "Am schwierigsten ist es, für solch eine Studie hochbejahrte Teilnehmer zu gewinnen, insbesondere 100-Jährige. Interessanterweise sind die genetischen Effekte bei 100-jährigen Menschen deutlicher zu sehen als bei 90-jährigen", schildert Friederike Flachsbart vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Universität Kiel. (apa/red)
Weltnichtrauchertag 201209:13
Mehr Lust auf SexSchöner, lustvoller und reicher. Warum es sich auszahlt, Nichtraucher zu werden.
London08:05
London callingVibrierend, paradox, kunst- und geldverliebt. Sechs Tipps für die Stadt der Olympischen Spiele 2012.
Stopfleber Gänse & Enten08:04
Verbot von Foie grasAb Juli ist Verkauf in Kalifornien untersagt - Gourmetköche laufen jetzt Sturm
