Zukünftiger Linzer Weihbischof im 'profil':
'Natürlich kenne ich geheilte Homosexuelle'
- Pfarrer Wagner über "Behandlung" Homosexueller
- Sieht in Fristenlösung das eigentliche "Mörderische"

·Hagel der Kritik auf künftigen Weihbischof
Auseinanderdriften der Diözesen befürchtet
·Linzer Weihbischof:
"Das prallt an mir ab"
Wagner zeigt sich unbeeindruckt von Kritik
·Nach Kirchenskandal folgt die Austrittswelle
Vatikan-Kenner spricht von "lädiertem Vertrauen"
·Papst schweigt zum Holocaust-Disput
Die Fronten im Konflikt werden immer härter
·Kommunikations-
reform für den Vatikan
Vatikan-Sprecher fordert
mehr Öffentlichkeitsarbeit
·Piusbruderschaft sorgt weiter für Wirbel
Traditionalisten-Streit in der katholischer Kirche
In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" tritt der künftige Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner für eine Behandlung Homosexueller ein. Wagner auf die Frage, ob Homosexualität heilbar sei und Homosexuelle behandelt werden sollten: "Dafür gibt es genügend Beispiele, nur davon spricht man nicht."
Zu einer allfälligen Abschaffung der Fristenlösung sagt Wagner: "Eine Lösung kann es so nicht geben. Was ist denn das für eine Lösung?" Frauen in Notsituationen allein zu lassen, hält er für unverantwortlich: "In diesem Kontext sollte man das Mörderische der Fristenlösung sehen, man muss das einmal klar so sagen."
Lesen Sie die ganze Geschichte im profil 07/09!
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