Nach Zerstückelung in München: Fahnder schnappen den Verdächtigen im Burgenland
- Auf Autobahnparkplatz nahe ungarischer Grenze
- Soll Handelsvertreter ermordert und zerteilt haben
Der mutmaßliche Mörder eines grausam zerstückelten Münchners ist in Österreich festgenommen worden. Verhaftet wurde er auf einem Autobahnparkplatz im Burgenland, erzählte Helmut Greiner, Sprecher des österreichischen Bundeskriminalamtes. Der Inhaftierte soll einen Handelsvertreter in München grausam zzerstückelt haben.
Es gab seit längerem eine intensive Zusammenarbeit zwischen internationalen Stellen in diesem Fall, so Greiner. Österreichische Fahnder schnappten den Verdächtigen am Dienstag um 18.00 Uhr auf einem Parkplatz der A4 (Ostautobahn) kurz vor der Grenze zu Ungarn bei Nickelsdorf.
Die deutschen Beamten gaben zunächst keine Einzelheiten bekannt. Das Opfer - ein 35 Jahre alte Handelsvertreter - war nach bisherigen Angaben wahrscheinlich in seiner Wohnung im Münchner Stadtteil Giesing getötet worden. Seine abgetrennten Arme wurden in der Isar entdeckt, der Rumpf wurde in Tschechien gefunden.
(apa/red)
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