Chevrolet Volt heißt in Europa Opel Ampera:
GM-Elektroauto wird ab 2011 bei uns rollen
- Premiere feiert das Fahrzeug am Genfer Autosalon
- Voltec-Technologie für Fahrbetrieb mit null Emissionen

Der US-Automobilkonzern General Motors steckt mächtig in der Klemme und setzt seine ganzen Hoffnungen auf das Zukunftsauto Chevrolet Volt. Unter dem Namen Opel Ampera rollt das elektrisch angetriebene Gefährt nach Europa und wird erstmals auf dem Genfer Autosalon vom 5. bis 15. März zu sehen sein.
Opel präsentiert im Frühjahr das Elektroauto Ampera und startet damit in die elektrische Zukunft. Die gesamte Technik ist identisch mit dem Chevrolet Volt, dem amerikanischen Zwillingsbruder. Dieser wird frühesten 2010 auf den US-Markt kommen. Mit dem Ampera bietet Opel als erster europäischer Hersteller seinen Kunden ein Auto mit Elektroantrieb und einer Reichweite von mehreren hundert Kilometern, so Alain Visser, Chief Marketing Officer von GM Europe.
Voltec, die innovative GM-Technologie für Fahrzeuge mit Elektroantrieb unterscheidet sich wesentlich von anderen Elektro-Antriebskonzepten. Kurze Strecken bis 60 Kilometer legt der Ampera rein elektrisch zurück mit Energie aus seiner Lithium-Ionen-Batterie, die an einer normalen 230-Volt-Steckdose geladen wird. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Verbrennungsmotor als Generator gespeist wird. So eignet sich der Ampera besonders für den Alltagsbetrieb europäischer Kunden. Rund 80 Prozent der Autofahrer legen täglich weniger als 50 Kilometer zurück.
(red)
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