Verletzungsteufel geht um: ÖSV-Athleten kämpfen vor der WM mit ihren Wehwehchen
- Jüngste Opfer sind Klaus Kröll und Maria Holaus
Kurz vor der Ski-WM wird die Liste der Verletzten ÖSV-Athleten immer länger. Die jüngsten "Pisten-Opfer" sind Holaus, Kröll und Graggaber.
Damen:
Maria Holaus: Meniskus-Einriss im linken Knie (fällt für die Rennen in Cortina aus, weitere Untersuchungen im Laufe dieser Woche)
Nicole Hosp: Riss des inneren Seitenbandes im linken Knie, Einriss des vorderen Kreuzbandes, Impressionsfraktur im vorderen Anteil des Schienbeinkopfes (hofft auf WM-Start)
Marlies Schild: Trümmerbruch im linken Schien- und Wadenbein und Bruch des Schienbeinkopfes (fällt die komplette Saison aus)
Christine Sponring: Knorpelbruch an der Oberschenkelrolle des linken Knies, Meniskus- und Innenbandeinriss (gab deshalb am 8. Jänner das Karriereende bekannt)
Herren.
Klaus Kröll: drei gebrochene Handwurzelknochen (einer davon zertrümmert) in der rechten Hand (will in Kitzbühel starten)
Thomas Graggaber: Schulterverletzung (kein Start in Kitzbühel)
Hans Grugger: Kreuzbandriss im rechten Knie, Knorpel- und Meniskusschaden (vorzeitiges Saisonende)
Rainer Schönfelder: Verletzung des Nervengewebes im rechten Unterschenkel (vorzeitiges Saisonende)
Andreas Buder: Bruch des rechten Schienbeinkopfes (fällt die komplette Saison aus)
Mario Scheiber: Meniskuseinriss, Knorpelfraktur sowie eine Einblutung in das vordere Kreuzband des rechten Knies (Kein WM-Start möglich)
Max Franz (Europacupfahrer, der vor Weltcupdebüt stand): Kreuzbandzerrung (Pause bis Ende der Woche)
(apa/red)
