Gazzetten feiern Alexander Manninger: Österreicher "bester Torhüter der Serie A"
- Kassierte in 15 Spielen für Juventus nur 10 Tore
- Am Mittwoch soll Buffon Comeback für Juve geben

·Juventus rückt Inter nach 1:0 immer näher
"Alte Dame" liegt in der Tabelle 4 Punkte zurück
·Tabelle: Die
Serie A 2010/2011
KLICKEN: Tabellenstand und aktuelle Ergebnisse
Italienische Medien krönen Alexander Manninger zum besten Torhüter der Serie A. Manninger, der seit Anfang Oktober als Ersatz für den verletzten Star Gianluigi Buffon im Tor von Juventus Turin überzeugt, ist der Torhüter mit den wenigsten Gegentreffern in der italienischen Topliga. In 15 Spielen hat er nur 10 Tore einstecken müssen, was 0,66 Toren pro Partie entspricht.
"In der Serie A hat niemand Besseres geleistet", kommentierte die italienische Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport" nach dem 1:0-Sieg von Juventus gegen Siena. Ab Mittwoch muss Manninger wahrscheinlich dennoch dem wiedergenesenen Buffon den Vortritt lassen. Buffon hatte ursprünglich schon am Sonntag sein Comeback eingeplant, dieses allerdings um ein paar Tage verschoben.
Stolzer Manninger
Enttäuscht ist der 32-fache ÖFB-Teamgoalie deshalb aber nicht. "Natürlich will jeder zum Einsatz kommen. Doch es freut mich, dass Buffon wieder spielen kann. Ich bin stolz, mit dem besten Torhüter der Welt und bei Juve zu spielen", meinte Manninger.
Der Salzburger war im August von den Turinern als klare Nummer zwei geholt worden, das Verletzungspech des Standard-Torhüters brachte ihm allerdings die Chance, sich intensiv zu beweisen. "Ich habe bei Juve mehr Chancen gehabt, als ich erwartet hätte. Die Saison ist noch lang, es wird noch andere Gelegenheiten geben, man muss immer bereit sein", so Manninger nach Angaben der Turiner Tageszeitung "Tuttosport".
Auch Juventus-Trainer Claudio Ranieri lobte den 31-Jährigen. "Manninger war wirklich ein spektakulärer Ersatz von Buffon. Er hat uns Sicherheit und Ruhe gegeben. Mit ihm haben wir sehr wenige Tore kassiert. Ich danke ihm für seine Leistung. Wir haben mit ihm eine gute Wahl getroffen. Er ist die Nummer zwei, nur weil er bei Juve spielt, wo es die Nummer eins Buffon gibt", erklärte Ranieri.
(apa/red)
Bilderberg-Treffen07:04
Faymann bei GeheimtreffKanzler nimmt erneut an Konferenz der Welt-Elite aus Finanz und Politik teil
Sexy Kicker07:23
Woki mit deim PopoDen EM-Titel gibt's erst am 1. Juli. Die Wahl des heißesten Stars der EM gibt's schon jetzt
Fürst Albert & Charlene07:05
Ehe unter DruckGanz Monaco wartet auf einen Thronfolger: Ein Paar im Focus der Öffentlichkeit
