Diplomatie im Nahen Osten in Sackgasse: Israelisch-ägyptische Gespräche ergebnislos
- Israel reagierte nicht auf ägyptische Initiative
- Mubarak und Sarkozy legten Plan für Feuerpause vor

·Dutzende Tote bei Angriff auf UNO-Schule
Bodenoffensive Israels trifft weitere Unschuldige
·Israels Sportler im Ausland unter Druck
Athleten sehen sich mit Protesten konfrontiert
·Hunderte fordern:
"Lasst Gaza leben"
Solidaritäts-Demo vor
der UNO-City in Wien
·BILDER von Trauer und Wut aus Nahost
Verheerende Opferbilanz nach Luft- & Bodenkampf
Ein Gespräch zwischen israelischen und ägyptischen Regierungsvertretern über den Waffenruhe-Plan von Präsident Mubarak ist ohne erkennbare Ergebnisse zu Ende gegangen. "Ägypten hat von Israel keine Antwort auf die ägyptische Initiative erhalten", so das ägyptischen Außenministeriums.
Nach seiner Heimkehr informierte der israelische Gesandte General Gilad den amtierenden Ministerpräsidenten Olmert und andere Regierungsmitglieder über die Gespräche. Die Zeitung "Jerusalem Post" berichtete im Internet unter Berufung auf Regierungskreise, Israel fordere von Ägypten Garantien für einen Stopp des Waffenschmuggels in den Gazastreifen. Sollte die Waffenruhe nicht verwirklicht werden, sei Israel zu einer neuen Eskalation der Angriffe im Gazastreifen bereit, hieß es.
Plan für Feuerpause
Mubarak hatte gemeinsam mit seinem französischen Amtskollegen Sarkozy einen Plan vorgelegt, der eine humanitäre Feuerpause, eine Aussöhnung zwischen den rivalisierenden Palästinenserfraktionen und eine dauerhafte Waffenruhe vorsieht. Diese soll mit einer Öffnung der Grenzübergänge einhergehen.
(apa/red)
Norbert Wicki14:21
Der Buwog-MythosDer Schweizer Vermögensberater hatte neben Grasser weitere Kontakte in Österreich
Wikileaks14:25
Rückschlag für AssangeGericht fällt Entscheidung: Internet-Aktivist darf nach Schweden überstellt werden
U-Ausschuss Korruption14:59
Eklat um Tetron-AktenInnenministerium vergaß auf Übermittlung. Befragungen bis auf Weiteres beendet
