40 Tote bei Angriff auf Schule der UNO:
Luftangriff der Israeli trifft Zufluchtsstätte
- Bereits zuvor fünf Opfer in UNO-Gebäuden beklagt
- Jüngste Luftschläge bleiben von Israel unkommentiert
·Tod und Verzweiflung
beherrschen Gaza
Krankenhäuser sind vollkommen überfüllt
·Gaza muss in Angst und Schrecken leben
Durch Bodenoffensive drohen viele zivile Opfer
·Hamas kündigt jetzt weltweit Vergeltung an
Organisation gibt sich weiterhin siegessicher
·Umstrittene Waffen in Gaza eingesetzt
Israels Armee verwendet Phosphor-Granaten
·BILDER von Trauer und Wut aus Nahost
Verheerende Opferbilanz nach Luft- & Bodenkampf

Bei einem weiteren israelischen Angriff auf eine Schule der Vereinten Nationen im nördlichen Gaza-Streifen sind mindestens 40 Menschen getötet worden, die in dem Gebäude Zuflucht vor der Militäroffensive gesucht hatten. Das teilten Rettungskräfte am Dienstag mit. Der Luftangriff trug sich in der Stadt Jabaliya zu.
In der Früh waren bereits fünf Todesopfer bei zwei Angriffen auf Schulen des UNO-Büros für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) im Flüchtlingslager Shati in der Nähe von Gaza sowie in Khan Younis im Süden des Gaza-Streifens gemeldet worden. Fünf Todesofper waren zu beklagen.
Israel hat die jüngsten Luftschläge im Gaza-Streifen nicht kommentiert. Es beschuldigt die radikal-islamische Palästinenser-Organsation, die den Gaza-Streifen beherrscht, der Gewalt nicht abschwören will und das Existenzrecht Israels negiert, Schulen, Moscheen und Wohnviertel als Zufluchtsstätten zu nutzten.
Seit Beginn der israelischen Angriffe im Gaza-Streifen am Samstag vor einer Woche wurden laut palästinensischen Rettungskräften mehr als 575 Palästinenser getötet und mehr als 2.780 weitere verletzt. (apa/red)
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