NEWS-Exklusiv: BIA ermittelt wegen neuer BZÖ-Spitzelvorwürfe gegen Westenthaler
- Polizist könnte interne Infos weitergegeben haben
- Westenthaler vorab über Polizeieinsatz informiert

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In seiner aktuellen Ausgabe berichtet das Nachrichtenmagazin NEWS, dass das Büro für Interne Angelegenheiten (BIA) ermittelt, ob der BZÖ-Sicherheitssprecher Peter Westenthaler von einem Spitzel in der Wiener Polizei mit Informationen gegen partei-interne Gegner versorgt wurde.
Kurz vor Weihnachten hat ein Wiener BZÖ-Funktionär in einer mehrstündigen umfassenden Niederschrift vor dem BIA zu Protokoll gegeben, dass Peter Westenthaler bei einer Sitzung der BZÖ-Spitze im August 2008 behauptet hätte, dass die Polizei gegen eine Reihe von Funktionären des Wiener BZÖ ermittle. Es ginge um eine Drogengeschichte.
BIA begann vor Weihnachten mit Einvernahmen
Laut Aussage habe Westenthaler sein Handy in die Höhe gehalten und behauptet, dass er von der Kriminaldirektion soeben erfahren hätte, dass die Zugriffe der Polizei bei dieser BZÖ-Gruppe in "ein bis zwei Tagen" erfolgen werde. Der Effekt: Rund 60 Kandidaten, die dem BZÖ-Nord zuzurechnen sind, fanden sich nicht mehr auf Wahllisten.
Kurz vor Weihnachten begann das BIA damit, Funktionäre des BZÖ einzuvernehmen. In den nächsten Tagen sollen dann auch BZÖ-Spitzenpolitiker - unter anderem sogar Herbert Scheibner - als Zeugen befragt werden.
Für Peter Westenthaler gilt die Unschuldsvermutung.
Lesen Sie die komplette Story im aktuellen NEWS 09/02!
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