EU-Delegation bricht zu Nahostmission auf:
Gespräche in Kairo und Jerusalem geplant
- Waffenstillstand im Gaza-Streifen als Ziel der Reise
- Delegation vom tschechischen Außenminister geleitet

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Olmert verweigert diplomatische Avancen
·EU spricht von einem
"Akt der Verteidigung"
Ratsvorsitz will Ergebnis einer Mission abwarten
·Israel beginnt mit der Bodenoffensive
Soldaten rücken in den Gaza-Streifen vor
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Zehntausende Menschen demonstrieren weltweit
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Verheerende Opferbilanz nach Luft- & Bodenkampf
·CNN-Reporterin Paula
Hancocks in Deckung
Berichterstattung mit Raketen im Hintergrund
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Von erster Intifada bis zu
'Operation Heißer Winter'
Angeführt vom tschechischen Außenminister Karel Schwarzenberg startet eine EU-Delegation eine Vermittlungsmission im Nahen Osten, um einen Waffenstillstand im Gaza-Streifen zu erreichen. Erste Station ist die ägyptische Hauptstadt Kairo, danach sind Gespräche mit Israels Führung in Jerusalem über den Konflikt mit der Hamas geplant. Bei den Treffen soll es auch um die humanitäre Situation im Gaza-Streifen gehen.
Die EU ist der größte ausländische Unterstützer der Palästinensergebiete. Schwarzenberg, dessen Land seit Jahresbeginn die EU-Ratspräsidentschaft innehat, reist in Begleitung seiner Kollegen aus Frankreich und Schweden sowie der EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner.
(apa/red)
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