Unternehmer kaufen online ein: 56 Prozent besorgen Materialien schon im Internet
- Österreich hinkt Deutschland aber noch hinterher
- Der EU-Durchschnitt liegt jedoch bei 39 Prozent

·Online-Marktplatz für
"gebrauchte" MP3s
DRM-freie Musik wird für
25 bis 99 Cent angeboten
·E-Mail: Zeitfresser für den Arbeitgeber
Mitarbeiter "vertrödeln" täglich eine Stunde damit
56 Prozent der österreichischen Unternehmen kaufen die für die Produktion benötigten Materialien, Bauteile und Waren im Internet, wie der deutsche Branchenverband Bitkom unter Berufung auf Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat für das Jahr 2007 mitteilte. In dem skandinavischen Land kaufen demnach 72 Prozent aller Firmen mit mehr als zehn Mitarbeitern elektronisch ein, in Deutschland seien es 60 Prozent, im EU-Schnitt 39 Prozent.
Die meisten Branchen setzen laut Bitkom auf eine möglichst geringe Lagerhaltung. Um dennoch nicht die Produktion ins Stocken zu bringen, müssten sich die Unternehmen mit ihren Lieferanten dann vollständig vernetzen. Daher sei in Deutschland 2007 fast jedes fünfte Unternehmen mit anderen Unternehmen vernetzt gewesen, um Bestellungen übertragen zu können. Werde bei einem solchen System eine Bestellung ausgelöst, erscheine diese praktisch zeitgleich im Computersystem des Lieferanten.
(apa/red)
Leap, Kinect und Co.07:20
Nie wieder tippen?Gestensteuerung soll Internetnutzung revolutionieren. Neue Modelle präziser als Kinect.
Gumball 300008:20
'The Hoff' startete RennenDiesmal geht das "illegale" Straßenrennen quer durch Amerika und Kanada
Cyber-Attacke "Flame"16:25
Supervirus entschärftIranischer Minister Jawadi verkündet erfolgreiche Bekämpfung. Urheber Israel?
