Norman Foster setzt wieder neuen Maßstab:
Ausgezeichnet für New Yorker Hearst Tower
- Internationaler Hochhaus-Preis für 182 Meter-Turm
- Neuer Akzent in Skyline der pulsierenden Weltstadt

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Der vom britischen Architekten Norman Foster gebaute Hearst Tower in New York hat den mit 50.000 Euro dotierten Internationalen Hochhauspreis 2008 gewonnen. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre von der Stadt Frankfurt gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der DekaBank verliehen.
Das 182 Meter Gebäude setze einen neuen Akzent in der New Yorker Skyline, urteilte die international besetzte Jury. Der auf einen historischen Sockelbau aufgesetzte Turm des Medienkonzerns Hearst besteche durch seine expressive Gestalt und setze einen "neuen Maßstab für Bürogebäude in der Metropole der Wolkenkratzer". Fosters Büro hat in Frankfurt in den 90er Jahren auch den 260 Meter hohen Commerzbank Tower gebaut. (apa/red)
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