ÖSV-Team jagt Sieg in Alta Badia hinterher:
Raich und Co. wollen heute zurückschlagen
- ÖSV-Coach Höflehner: "Können vorne mitmischen"
- Reinfried Herbst war im Vorjahr als Bester Vierter

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Die Südtiroler Weltcup-Tage gehen weiter. Nach der Abfahrt in Gröden und dem Riesentorlauf von Alta Badia ist heute der Ersatz-Slalom für Val d'Isere auf der Gran-Risa-Piste an der Reihe. Nach dem wenig erfolgreichen Riesenslalom wollen Raich, Matt und Co. im Slalom zurückschlagen.
Im letztjährigen Slalom hatte der Franzose Jean-Baptiste Grange triumphiert, Reinfried Herbst war als bester ÖSV-Athlet Vierter geworden.
Schönfelder will sich nach seiner Schienbeinprellung weiter herantasten, die ersten ordentlichen Slalom-Trainingstage seit Zermatt im August haben dem Kärntner dabei gutgetan. "Es wird schön langsam. Aber in Extremsituationen erlebt er im Training immer wieder schmerzhafte Schrecksekunden. Das ist fürs Vertrauen nicht sehr förderlich", meinte Höflehner über den mühsamen Weg des Kärntners zurück zu alter Stärke.
Ein ganz spezielles Rennen wird Alta Badia auch für Manfred Pranger, der Tiroler hatte sich vor einem Jahr auf dieser Piste einen Kreuzbandriss zugezogen. Für den Slalom versprüht Coach Höflehner viel Optimismus. "Im Slalom haben wir mindestens fünf Läufer, die ganz vorne mitmischen können. Und zudem noch einige, die in Lauerstellung sind", erklärte der steirische ÖSV-Trainer.
(apa/red)
