Wetterkatastrophen kosteten 100 Mrd. $:
Versicherung deckt nur Hälfte der Schäden
- Katastrophenjahr 2008 war besonders verheerend
- Schneestürme, Winterstürme & Hurrikans tobten

·Der Katastrophe folgt
nun die Verzweiflung
Hochwasser in Brasilien
führt zu Plünderungen
·Über 230 Tote nach Erdbeben in Pakistan
Suche nach Überlebenden
teils mit bloßen Händen
·Schwere Unwetter: 50
Tote in Mittelamerika
Tiefdruckgebiet Ursache für tödliche Regenfälle
·Hurrikan Ike: 45.000 Leute vor Rückkehr
Millionen haben immer noch keine Elektrizität
Wetterkatastrophen haben in diesem Jahr Schäden in Höhe von mehr als 100 Mrd. Dollar (74,0 Mrd. Euro) angerichtet. Dies ergäben vorläufige Schätzungen der Münchener Rück. Davon versichert seien rund 50 Mrd. Dollar, wird Peter Höppe, Chef-Klimaforscher der Rückversicherung, zitiert. Die Summe kann sich den Angaben zufolge noch erhöhen, wenn einige Dezember-Stürme den einen oder anderen Großschaden verursachen.
Einschließlich Erdbeben beliefen sich die volkswirtschaftlichen Schäden in diesem Jahr sogar auf 200 Mrd. Dollar, schätzen die Klimaforscher der Rückversicherung dem "Handelsblatt" zufolge. Es seien eine Reihe verheerender Naturkatastrophen verzeichnet worden: Hierzu zählten insbesondere die Schnee- und Eisstürme in mehreren Provinzen Chinas, der Wintersturm "Emma" in Europa, das schwere Erdbeben in Sichuan in China, Hagelstürme in Deutschland sowie die beiden Hurrikans "Gustav" und "Ike".
(apa/red)
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