Auch Bunnies müssen um ihren Job bangen:
Playboy will künftig weitere Stellen abbauen
- Das Haus hat bereits 14 Prozent der Jobs gestrichen
- Sparprogramm soll alle Bereiche des Verlags erfassen
·Elektronikriese Sony streicht 16.000 Stellen
Einsparungen von rund
833 Mio. Euro geplant
·Weltweit massiver
Arbeitsplatzabbau
Immer mehr Konzerne kündigen Entlassungen an

Der Verlag des Männermagazins "Playboy" will im kommenden Jahr weitere Stellen streichen. "Es wird wie bisher bei unseren heimischen Publikationen aggressive Ausgabenkürzungen geben", sagte Linda Havard, Finanzchefin von Playboy Enterprises, bei einer Analystenkonferenz. Das Haus hat in diesem Jahr 14 Prozent seines Personals abgebaut.
Havard nannte keine Zahl zum Umfang der Streichungen, sagte aber, das Sparprogramm werde alle Bereiche des Verlags erfassen. Wegen seiner Rolle als Aushängeschild für alle übrigen Publikationen bleibe der "Playboy" auch mit Verlusten von bis zu zehn Millionen Dollar (7,79 Mio. Euro) im Jahr eine lohnende Investition. Das Unternehmen hat weniger als 800 Mitarbeiter. (apa/red)

