Pulver-Briefe sorgen in USA für Aufregung:
Verdächtige Post an Gouverneure verschickt
- Mehrere Poststellen mussten evakuiert werden
- Getestete Substanz ist offenbar nicht gefährlich

Eine Serie von Briefen mit einem verdächtigen weißen Pulver an mindestens sechs Gouverneure hat in den USA für Beunruhigung gesorgt. Mehrere Poststellen wurden evakuiert, die Mitarbeiter unter Beobachtung gestellt. Schnelltests ergaben jedoch keine Gesundheitsgefährdung.
Der Fall weckte Erinnerungen an das Jahr 2001, als nach den Anschlägen vom 11. September eine Serie von Briefen mit Milzbranderregern in den USA Angst und Schrecken verbreitete und fünf Menschen das Leben kostete.
Substanz offenbar ungefährlich
Die Briefe mit dem verdächtigen Pulver trafen in den Büros der Gouverneure von Alabama, Michigan, Mississippi, Montana, Missouri und Rhode Island ein. Erste Tests ergaben in fünf US-Staaten, dass die Substanz ungefährlich ist. In Missouri wurden die Ergebnisse erwartet. Die Bundespolizei FBI wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. (apa/red)
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