Werdende Mami - Vorsicht mit Thermophor:
Zu hohe Temperaturen fürs Baby gefährlich
- Überhitzung im Körperinneren schädigt Ungeborenes
- Dünnes Tuch zwischen Wärmflasche und Bauch hilft

·Schwangere: Raus
aus dem Whirlpool!
Infektionen erhöhen das Risiko einer Frühgeburt
·Für werdende Mamis bitte kein Leinsamenöl
Erhöht das Risiko einer Frühgeburt um Vierfaches
·Umweltgifte fördern weiblichen Nachwuchs
Höhere Mädchenrate in Nähe von Mülldeponien
Werdende Mütter sollten vorsichtig beim Gebrauch eines Thermophors sein. "Auch wenn Frauen eine Wärmflasche während der Schwangerschaft allgemein gut tut, so kann diese auf dem Bauch bei zu hohen Temperaturen gefährlich für das ungeborene Kind werden, da es zu einer Überhitzung des Körperinneren kommen kann", warnt der Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte, Christian Albring. Aus diesem Grund dürfe das Wasser nie die Grenze von 40 Grad Celsius überschreiten.
Grundsätzlich sei das Baby im Wasser der Fruchtblase zwar vor Temperaturschwankungen gut geschützt. "Doch eine längerfristige, übermäßige Zufuhr von Wärme, die nicht mehr kompensiert werden kann, sollte vermieden werden", rät der Gynäkologe. Bei Verwendung von Gummiflaschen ohne Schutzhülle empfiehlt es sich, ein dünnes Tuch zwischen Haut und Wärmflasche zu legen. Vor allem in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft reagiert das Kind besonders sensibel auf Einwirkungen von außen - auch auf Temperaturen. (apa/red)
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